"Gold-Ehrenzeichen" der Stadt Horn für Ferdinand Berger. „Alle Ehrenamtlichen sind beispielgebend, daher ist uns dieser Empfang so wichtig“, stellte Horns Stadt- Chef Jürgen Maier an den Anfang seiner Rede anlässlich des Bürgermeister-Empfangs im Vereinshaus.

Von Rupert Kornell. Erstellt am 23. Januar 2020 (14:31)

„Es gibt in unserer Stadt so unsagbar viele Institutionen und Vereine aus Sport, Kultur und Gesellschaft, die unsagbar viel Gutes tun.“ Deshalb unterstütze man auch die Arbeit der Ehrenamtlichen und gewähre Unterstützungen und Subventionen, „die bisher immer alle einstimmig gefasst wurden“.

Landesrat Ludwig Schleritzko als Ehrengast betonte die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen Land und Gemeinden, bezeichnete Maier als „bewährten Begleiter“ an seiner Seite, lobte die Arbeit der Freiwilligen („Niederösterreich ohne Ehrenamt ist nicht vorstellbar!“) und bekräftigte sein Bemühen, die Franz-Josefs-Bahn in den Mittelpunkt seiner Bemühungen zu rücken und die Anbindung von Horn voranzutreiben.

Kulturpreis für Astrid Spitznagel

Maier und die Mitglieder der Ausschüsse hatten nach dieser Einführung jede Menge zu tun, um die Freiwilligen, die sich in Vereinen aus Sport, Kultur und Gesellschaft sowie Institutionen in vielerlei Hinsicht engagiert haben, vor den Vorhang zu holen und sich bei ihnen namens der Stadtgemeinde mit Urkunden und Ehrenzeichen zu bedanken.

Die höchsten Auszeichnungen dieses Abends wurden Ferdinand Berger sen. für seine Arbeit im Druckereimuseum mit dem Ehrenzeichen in Gold und der Pianistin, Flötistin, Komponistin und Musikpädagogin Astrid Spitznagel verliehen, die den Kulturpreis der Stadtgemeinde Horn erhielt.