Anerkennung für die Freiwilligen bei Teststraße. Firma Leidenfrost nutzt Teststraße in Eggenburg intensiv – und setzte Zeichen des Dankes.

Von Thomas Weikertschläger. Erstellt am 17. Februar 2021 (03:59)
Leidenfrost-Geschäftsführer Hans Poinstingl (rechts) übergab Martin Neugebauer kleine Anerkennungen für die Freiwilligen, die in der Corona-Teststraße ihren Dienst versehen.
Elisabeth Stangl

Ein Zeichen des Danks und der Anerkennung setzte die Firma Leidenfrost aus Eggenburg: Geschäftsführer Hans Poinstingl übergab Martin Neugebauer, Koordinator der Eggenburger Corona-Teststraße, kleine Anerkennungen an die vielen Freiwilligen, die in der Teststraße mitarbeiten.

Die Idee dazu sei aus dem Bauch heraus geboren worden, als sich Poinstingl selbst am vergangenen Dienstag testen hatte lassen. Er habe dabei gesehen, wie gut die Teststraße organisiert sei und wie wertvoll die Arbeit der Freiwilligen ist. Es sei „fantastisch, dass sich so viele Leute in ihrer Freizeit dafür zur Verfügung stellen“, zollte Poin-stingl den Freiwilligen Respekt.

Er sei froh, dass durch die Teststraße die Möglichkeit gegeben sei, damit sich seine Mitarbeiter regelmäßig testen lassen können. Denn sein Unternehmen sei gut durch die Krise gekommen. Da viele Menschen als Ersatz für ausgefallene Urlaubsreisen lieber in ihr Eigenheim investieren, gehen die Geschäfte des Pool-Herstellers Leidenfrost gut. „Wir haben Sorge, dass unsere Mitarbeiter erkranken könnten. Wir brauchen sie derzeit wegen der guten Auftragslage alle“, sagt Poinstingl.