Palmberger: EIne Autobiografie in Bunt. Eggenburger Manfred Palmberger gibt Einblicke in sein Leben. Werk wird am Samstag im Rathaus präsentiert.

Von Martin Kalchhauser. Erstellt am 19. November 2016 (05:37)
NOEN, Foto: Martin Kalchhauser
„Für mich selbst geschrieben.“ Manfred Palmberger mit seinem Buch-Erstling „19hundert51 – Ein autobiografisches Mosaik“, das er im Rahmen einer Lesung am Samstag,19. 12., 19 Uhr, im Festsaal des Rathauses der Stadtgemeinde Eggenburg vorstellen wird.

„Die Texte sind ehrlich, ich habe nichts geschönt.“ Der Eggenburger Manfred Palmberger hat nach eigenen Angaben seinen Buch-Erstling mit dem Titel „19hundert51“ (sein Geburtsjahr) primär „für mich selbst geschrieben“.

„Geschobene“ Postenvergaben, Probleme im Schul-Alltag etc.

Dass das Mosaik aus verschiedensten Steinen auf seinem Lebensweg gedruckt wurde, führt Palmberger auf den Besuch des italienischen Botschafters 2015 in Eggenburg (bei der von Palmberger veranstalteten Klassik-Rallye „Viva Italia“) zurück, anlässlich dessen er sich zurückerinnern musste. Danach seien ihm so viele Sachen eingefallen, dass er gedacht habe: „Das sollte ich aufschreiben!“

In den Alltag des Schülers, Studenten und des Pädagogen Palmberger (zuletzt Direktor der VS Röschitz) gibt das Werk Einblick. „Geschobene“ Postenvergaben und Probleme im Schul-Alltag kommen hier ebenso zur Sprache wie musikalische Erfahrungen, etwa mit der Horner Komponistin Astrid Spitznagel. Auch die Liebe zu (italienischen) Autos findet Platz.

Weil das Buch in vielen Kapiteln mit „mundgerechten“ Happen aufwartet, ist es wohl ein Werk, das man immer wieder zur Hand nehmen wird, um Manfred Palmberger von Mal zu Mal besser kennenzulernen …

Präsentiert wird das Buch am Samstag, 19. 11., im Festsaal des Rathauses Eggenburg. Astrid Spitznagel spielt dabei eigene Klavierkompositionen.

Info

Manfred Palmberger: „19hundert51 – Ein autobiografisches Mosaik“, Verlag Berger, 228 Seiten, Softcover, 14,90 Euro