Freiwillige Arbeit: Bürgerkorps leistete 200 Stunden. Mitglieder des Bürgerkorps Eggenburg machen Auffahrt zu Kanzlerturm flacher. Auch Kanal wurde neu verlegt.

Von Irene Tutschek. Erstellt am 27. Mai 2018 (06:14)
Irene Tutschek
Tatkräftig bei der Arbeit, um die Auffahrt von der Glacie zum Kanzlerturm flacher zu machen, sind die Mitglieder des Bürgerkorps Eggenburg Ernst Lechner, Obmann-Stellvertreter Manfred Wechselberger, Harald Winter, Obmann Wolfgang Dafert und Johannes Neumayer (von links). Foto: Irene Tutschek

Die Mitglieder des Bürgerkorps Eggenburg greifen dieses Mal nicht zu Gewehren und Instrumenten, sondern zu Schaufeln und Spaten, denn die Auffahrt von der Glacie zum Kanzlerturm wird flacher gemacht.

„Immer wieder blieben große Fahrzeuge mit Anhänger in der Auffahrt stecken und ich musste sie mit dem Traktor hinauf ziehen“, schildert Obmann Wolfgang Dafert die Problematik der vergangenen Jahre.

„Der schöne Nebeneffekt an diesen Umgrabungsarbeiten ist, dass die ursprüngliche Höhe des Tores wieder hergestellt wird“, erklärt Dafert. Im Zuge der Arbeiten wurde auch der Kanal neu verlegt. „Die Auffahrt wird am Ende der Arbeiten auch wieder wie gewohnt geschottert“, erklärt Dafert weiter.

Nach 200 Arbeitsstunden, die von Vereinsmitgliedern geleistet wurden, können die Besucher bei der bevorstehenden Sonnwendfeier die Veränderungen beim Kanzlerturm bewundern.