Mondscheinkino: Ein Kinosommer wie damals

Erstellt am 18. Mai 2022 | 04:55
Lesezeit: 2 Min
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Bei der Eröffnung des Mondscheinkinos im Vorjahr: Stadtrat Stefan Jungwirth, Organisator Andreas Zeugswetter, Gemeinderätin Margit Koch, Sisi Pallierer, Eva Machherndl (Kultur NÖ), Ulrike Kirbes, Jugendgemeinderätin Brigit Rupp und und Vizebürgermeister Josef Kirbes (von links).
Foto: Eduard Reininger
Veranstalter hoffen auf Saison ohne Corona-Einschränkungen in Eggenburg.
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Eins vorweg: Mit dem Programm (siehe Infobox) tragen die Verantwortlichen des Mondscheinkinos in Eggenburg das ihre dazu bei, dass die Gäste des beliebten Sommerkino-Events in Eggenburg wieder voll auf ihre Rechnung kommen werden. Was – natürlich neben entsprechendem Wetter – dafür noch wichtig wäre: Dass heuer nach zwei Jahren pandemiebedingter Kino-Schonkost endlich wieder „ein Kinosommer wie damals“ geboten werden kann, sind sich Organisator Andreas Zeugswetter und Stadtrat Stefan Jungwirth einig.

Umso größer ist ihnen dieses Anliegen ob des großen Interesses am Eggenburger Mondscheinkino. Das Programm, das vor wenigen Tagen auf Facebook veröffentlicht wurde, haben innerhalb weniger Stunden 37.000 Leute angesehen, erzählt Jungwirth: „Das lässt Gutes hoffen, dass die Gäste dann auch tatsächlich kommen.“

Beim Programm war es den Organisatoren wichtig, heuer auch neue Filme im Programm zu haben, nachdem es zuletzt eher „Konserven-Kost“ aus den vergangenen Jahren gegeben hat. Als besonderes Highlight wird es am 23. Juli einen NÖ Landkrimi von Götz Spielmann geben, auch der neue Seidl-Film „Rimini“ ist im Programm.

Für die Gastro wird auch heuer wieder der Eggenburger Johannes Tutschek zuständig sein. Er will sich zu den Filmen auch einige passende „Specials“ einfallen lassen. Man darf gespannt sein ...

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