500 Oldtimer beim Stelldichein der VW-Käfer. Das 29. VW-Käfertreffen ging unfallfrei über die Bühne. Die Ausfahrt führte von Eggenburg nach Roseldorf.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 05. Mai 2019 (17:29)
Franz Enzmann, Gabriela Hohenegger, Emmerich Grath

Jeder, der beim Klang eines VW-Käfers unwillkürlich den Kopf nach ihm drehen muss, hatte seine Freude: Das 29. VW-Käfertreffen ging in Eggenburg über die Bühne - unfallfrei, wie Emmerich Grath betont.

500 Käfer und "Artverwandte" parkten auf nahezu staubfreien Boden, berichtet der Organisator und ARBÖ-Obmann des Ortsklubs Eggenburg. Die Ausfahrt führte dann nach Roseldorf in die nach Süden ausgerichtete Kellergasse, wo Karl Hötzer über das angrenzende Trappenschutzgebiet und den Keltenausgrabungen informierte.

Bürgermeister Georg Gilli, ARBÖ-Landesgeschäftsführer Franz Pfeiffer und Wolfgang Brandstetter, ehemaliger Justizminister und Oldtimer-Fan, übergaben die Pokale.

Wer unter den Preisgekrönten war

Hermann Schassl aus Heidenreichstein war mit 81 Jahren der älteste Teilnehmer. Die weiteste Anreise aus angrenzenden Nationen nahm Zoltan Bösze aus Sopron in Kauf (146 Kilometer). Der inländische Weitgereiste war Robert Geringer aus Bischofshofen (380 Kilometer). Der größte Käferclub kam aus Obergrafendorf (30 Teilnehmer), der zweitgrößte war der Klub der Käferfreunde Österreich (15).

Die Stadtgemeinde Eggenburg (mit dem Bauhof), Straßenmeisterei und Polizei unterstützten das Käfertreffen, das auch dank des ARBÖ-Teams mit über 25 Mitarbeitern reibungslos über die Bühne ging.