Praktikum hilfreich für Horner HAK-Schüler. Schüler der Handelskademie berichteten über ihre positiven Erfahrungen, die sie in den Betrieben gesammelt haben.

Von Rupert Kornell. Erstellt am 24. Januar 2020 (11:16)
Für ihre Präsentation der Projekttage erhielten Theresa Falk (3.v.l.) und Lisa Altmann (4.v.r.) viel Lob nicht nur von Moderator Josef Wallenberger, Referentin Katrin Biebel, Schulqualitätsmanager Alfred Grünstäudl, Firmenchef Gottfried Stark, dem Kaufmännischen Leiter des Klinikums Horn Franz Huber und Direktor Peter Hofbauer (v.l.).
RK

„Eine Veranstaltung in dieser Form hat es noch nicht gegeben“, bemerkte HAK-Direktor Peter Hofbauer, als er die vielen Besucher – Schüler, Eltern, Lehrer, Firmenchefs und Ehrengäste wie Schulqualitätsmanager Alfred Grünstäudl und Bürgermeister Jürgen Maier – beim Praktikumsabend in der Handelsakademie Horn begrüßte.

Ausgangspunkt war ein dreitägiges Praktikum, das zusätzlich zum 300-stündigen Pflichtpraktikum im Rahmen der Schul-Schwerpunkte „Gesundheitsmanagement.Sport“ und „Kommunikationsmanagement.Innovation“ im Wintersemester absolviert wurde. Eingeleitet wurde der Abend von Regionalberater Josef Wallenberger, einem profunden Kenner (nicht nur) des Waldviertels, mit einem Impulsreferat von Katrin Biebel vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Integral, die auf aktuelle Milieuentwicklungen in der Gesellschaft, Veränderung des Lebensstils und die Zukunft am Arbeitsmarkt einging.

„Haben viel für unsere Zukunft mitgenommen!“

Die beiden HAK-Schülerinnen Lisa Altmann und Theresa Falk, die beide ihr Praktikum beim Roten Kreuz absolviert haben, berichteten darüber aus ihrer Sicht: „Es waren sehr lehrreiche Tage, wir konnten neue Erfahrungen sammeln und haben viel für unsere weitere Zukunft mitgenommen.“

Äußerst positiv äußerten sich auch Eltern, Firmenchefs wie Gottfried Stark oder der Kaufmännische Direktor des Landesklinikums Franz Huber („Ein derartiges Praktikum ist nur zu begrüßen, beide Seiten profitieren davon.“) und HAK-Lehrer wie Gabriele Lukesch: „Es ist erfreulich, was die Schüler aus dem Praktikum mitbringen. Es wird in Zukunft noch viele spannender!“

Im Anschluss waren auf Schautafeln die Eindrücke der Schüler zu sehen, die ihren Betrieb und die Arbeit, die sie dort verrichten durften, übersichtlich dokumentierten.