Exklusiv bei Kiennast: „Genuss Rind“ für Genießer. Fleisch in bester Qualität nicht nur für die Gastronomie, auch für Endverbraucher.

Von Rupert Kornell. Erstellt am 01. Juni 2020 (14:53)
Setzen auf die Kiennast-Exklusivmarke „Genuss Rind“ in der Gastronomie und in den Nah&Frisch-Märkten: Manfred Gössler, Bereichsleiter Fleisch bei der Firma Kiennast, Geschäftsführer Alexander Kiennast, Martin Greßl, Leiter des AMA-Qualitätsmanagements, Klaus Grandits, Chef von einem der führenden Fleischversorgungsunternehmen Österreichs aus dem Mostviertel und Geschäftsführer Julius Kiennast (von links).
Rupert Kornell

„Man spürt als Koch gleich, dass das Fleisch richtig gereift ist. Da passt die Qualität – und das schätzen auch meine Gäste“, spart Haubenkoch Franz Buchinger aus Harmannsdorf nicht mit Lob für die neue Eigenmarke „Genuss Rind“ aus dem Hause Kiennast.

Woher das „Genuss Rind“ – eine eingetragene Marke, die es exklusiv bei Kiennast und Eurogast gibt – kommt, wie es verarbeitet wird und wo es zu haben ist, erklärt Alexander Kiennast, mit Cousin Julius Geschäftsführer des ältesten Handelshauses Österreichs: „Wir arbeiten mit der Firma Grandits zusammen, die Rinder von Bauern aus ihrem Einzugsbereich verarbeitet und an uns liefert in Zusammenhang mit der Agrarmarkt Austria. Beide sorgen dafür, dass zu hundert Prozent österreichisches, vielfach auch niederösterreichisches, Fleisch in bester Qualität in die Gastronomie und in die Nah&Frisch-Märkte kommt.“

Verarbeitet werden unter dieser Marke Jungstiere unter 20 Monate mit einem Schlachtgewicht von rund 400 kg, die Transportwege zum Schlachthof sind nicht länger als 60 bis 70 km, das Fleisch ist, bis es an den Endverbraucher kommt, mindestens 14 Tage vorgereift, Edelteile sogar drei Wochen.

Auf das „Genuss Rind“ folgen Huhn & Schwein

Klaus Grandits, der einen Familienbetrieb der Fleischverarbeitung mit 200 Mitarbeitern in Kirchschlag in der Buckligen Welt leitet und langjähriger Kiennast-Partner, sieht viel Potential in der Marke: „Die Firma hat den Zahn der Zeit getroffen, bietet ein durchdachtes Konzept von A bis Z. Es würde mich wundern, wenn wir keinen Erfolg hätten.“

Ähnlich auch AMA-Qualitätsmanager Martin Greßl: „Das Programm steht für Qualität, und auch die Herkunft der Rinder und die hundertprozentige Kontrolle wird der Konsument schätzen.“ Der darf sich übrigens noch auf mehr „Genuss“ freuen, denn im nächsten Jahr will man auch Huhn und Schwein in dieses Programm aufnehmen.

Eine weitere Kiennast-Exklusivmarke ist „Cut & Serve“ („Schneiden & Servieren“), das ganz auf die heutigen Bedürfnisse der Gastronomie zugeschnitten ist. Österreichische Hausmannskost von der Rindsuppe über Backhendl und Schweinsbraten oder Specklinsen und Rindsgulasch bis zum Wachauer Schichtstrudel, alles zubereitet von der Firma Pichler aus Emmersdorf, die sich darauf spezialisiert hat, wird portionsgerecht vorbereitet, im tiefgefrorenen Vakuumbeutel geliefert und ist in zehn Minuten servierbereit.

Und ein gerade in Corona-Zeiten maßgeschneidertes Angebot für die Wirte halten die Firma Kiennast und Eurogast noch bereit: „Best.Delivery“ – ein Infopaket für Abhol- und Zustellservice mit Web-Shop – und „Best.Start“, Infos zur Umsetzung und Vermarktung (Plakate, Tischaufsteller etc.). „Beides wird schon erfreulich gut angenommen“, so Alexander Kiennast. „Und wird es noch eine Weile tun, denn Corona wird uns noch einige Zeit begleiten.“