Irnfritz, Japons: Zwei Bauten im Plan

Erstellt am 26. Juni 2022 | 04:50
Lesezeit: 2 Min
440_0008_8378617_hor23ttw_gleichenfeier_mehrfamilienhaus.jpg
Johann Steininger, Johannes Ott, Gemeinderat Erwin Stella, Wolfgang Berger, Landtagsabgeordneter Franz Linsbauer, Bürgermeister Hermann Gruber, geschäftsführender Gemeinderat Josef Strak und Vizebürgermeister Karl Erdinger bei der Gleichenfeier in Irnfritz.
Foto: Eduard Reininger
Projekte der Wohnbaugesellschaft Kamptal in Irnfritz und Japons laufen. Insgesamt entstehen 18 neue Mietwohnungen.
Werbung

Zu zwei Gleichenfeiern konnte Geschäftsführer Johannes Ott von der Wohnbaugesellschaft Kamptal in die Region laden. In Irnfritz und Japons setzt die Kamptal aktuell Wohnbauprojekte um.

„Es gab keinerlei Bauverzögerung, die Bauarbeiten verliefen unfallfrei, alles läuft einfach perfekt. Die Fertigstellung der Wohlfühlanlage im dritten Quartal 2023 ist daher fix“, stellte Ott zum Baufortschritt der zehn Mietwohnungen mit Kaufoption in der Irnfritzer Florianigasse fest, die in Niedrigenergiebauweise errichtet werden. Dem ökologischen Aspekt wird in Form von Fernwärme Rechnung getragen, auch der Glasfaseranschluss ist bereits vorhanden. „Die innovative Anlage, die sich lückenlos und mit den neuesten Energiestandards in das Ortsbild einfügt, ist eine Bereicherung für unsere Gemeinde“, zeigte sich Bürgermeister Hermann Gruber erfreut.

Gemäß der Tradition sagte Lehrling Raphael Berner den Gleichen-Spruch, danach zerschlug er ein Glas. Mit der Errichtung dieser Anlage wurden regionale Firmen beauftragt. „Bei diesem Mehrfamilienhaus stehen Lebensqualität und leistbares Wohnen eindeutig im Mittelpunkt“, so Landtagsabgeordneter Franz Linsbauer.

Auch bei den acht Mietwohnungen, die im Wolfackerweg in Japons entstehen und als Startwohnungen für junge Menschen konzipiert wurden, stand die Gleichenfeier auf dem Programm. „Die Wohnhausanlage ist kein Fremdkörper und passt perfekt in das Gelände“ meinte Bürgermeister Karl Braunsteiner. Er hoffe, „dass die Auslastung groß ist und die Schaffung von neuem Wohnraum junge sowie ältere Personen begeistern wird.“

Ott freute sich auch hier über den Baufortschritt – trotz der aktuell widrigen Umstände. Er zeigte sich dankbar, dass die Baumaßnahmen im Wesentlichen gut und unfallfrei verlaufen seien. „Die Zusammenarbeit zwischen Architekt, Baufirmen und Gemeinde ist herausfordernd gewesen, hat aber immer gut funktioniert.“

Landesrat Ludwig Schleritzko meinte, „dass die Anlage ein wichtiges Projekt für leistbares Wohnen im ländlichen Raum“ sei.

Werbung