Gesangs- und Musikverein: Viele Pläne nach Corona

Gesangs- und Musikverein Horn will nicht nur wieder Konzerte durchführen, auch 165-Jahr-Jubiläum wird gefeiert.

Erstellt am 24. Oktober 2021 | 07:20
Horn - Viele Pläne nach Corona
Obfrau Gerda Erdner (3. von links) und ihre Stellvertreter Arnold Triebelnig und Fiona Langthaler zeichneten Erika Nemeth, Helene Kranzl, Anneliese Raab und Maria Bareis für ihre langjährige Tätigkeit für den GMV Horn 1856 aus.
Foto: Reininger

Auch wenn die Coronakrise auch beim GMV Horn das Vereinsleben stark beeinflusst hat – für die nächsten Monate hat der Verein rund um Obfrau Gerda Erdner einiges vor. Die Pläne dazu wurden bei der Generalversammlung in der Vorwoche präsentiert.

In Planung ist zunächst ein Adventkonzert am 4. Dezember in der Georgskirche, das traditionelle Neujahrskonzert soll dann am 8. und 9. Jänner stattfinden. Orchesterleiter Harald Schuh plant darüber hinaus einen Konzertabend mit Filmmusikklassikern. Für die Feier des 165-Jahr-Jubiläum soll Astrid Spitznagel beauftragt werden, eine Festfanfare zu komponieren, die beim Neujahrskonzert uraufgeführt werden soll. Die Kosten dafür übernimmt übrigens Leo Öhlknecht, langjähriges Mitglied in der Chorvereinigung. Er präsentierte auch seine zahlreichen GMV-Auszeichnungen und referierte in gewohnt humorvoller Weise über seine Erfahrungen bei den Proben mit der „Lenagogik“.

Im Rückblick auf die abgelaufenen Monate legte Erdner trotz Corona einen positiven Bericht vor. „Die Corona Zeit wurde genützt, um das Depot des Gesangs- und Musikvereins zu sichten und zu bewerten“, erklärte sie. Außerdem sind fünf neue Chormitglieder der Chorvereinigung beigetreten. Auch die Berichte der Chorleiterin Lena Engelmann und des Orchesterleiters Harald Schuh fielen positiv aus. Obfrau Gerda Erdner: „Lena und Harry führen ihre Ensembles in begeisternder Weise, ich kann ihnen nur dafür danken, dass sie ihre unbezahlbare Kraft so für uns einbringen. Kurz und bündig informierte Kassierin Anneliese Raab über die finanziellen Mittel des Vereins, die mit 35.239 Euro zu Buche stehen. Einstimmig erfolgte die Entlastung.