Zeichen gegen den Krieg gesetzt. Der ÖKB Horn organisierte Kranzniederlegung für Opfer von Krieg, Terror und Gewalt.

Von Eduard Reininger. Erstellt am 04. November 2019 (13:06)
Eduard Reininger
Vor dem Mahnmal für die Gefallenen beider Weltkriege legten Bezirkshauptmann Johannes Kranner, ÖKB-Obmann Manfred Daniel, ÖKB Landespräsident Josef Pfleger, Bürgermeister Jürgen Maier, Kasernen-Kommandant Andreas Hausleitner und Vizebürgermeisterin Gerda Erdner (von links) einen Kranz nieder und zeigte damit ihre Verbundenheit mit dem ÖKB Ortsgruppe Horn.

Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus – das war die Botschaft der Festredner bei der Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal in Horn am 4. November. Zu diesem traditionellen Totengedenken am Mahnmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege hatte die ÖKB-Ortsgruppe Horn unter Obmann Manfred Daniel geladen. Neben Stadtpfarrer Albert Groiß fanden sich auch Bezirkshauptmann Johannes Kranner, Bürgermeister Jürgen Maier, Kasernenkommandant Andreas Hausleitner, Josef Pfleger, Präsident des ÖKB NÖ, sowie Abordnungen des Bundesheeres, der Blaulichtorganisationen und des Kriegsopferverbandes bei dieser Veranstaltung ein.

Die Gedenkfeier stand ganz im Gedenken an die Opfer von Terror, Gewalt und Krieg. Nach der traditionellen Ansprache von Pfarrer Albert Groiß und Oberst Andreas Hausleitner folgte der Ehrensalut und das Trauerlied, das von den Musikern der Stadtmusikkapelle intoniert wurde.

„Unser Mitgefühl und Andenken gilt allen, die in der Vergangenheit Krieg und Verfolgung ausgesetzt waren. Aber auch allen, die in der Gegenwart, in anderen Teilen der Welt, unter Unfreiheit, Unterdrückung, Krieg und politischen Wirren zu leiden haben“, betonte ÖKB-Landespräsident Josef Pfleger.