Alte Bekanntschaften. Bernd Dangl über das Duell Manfred Mayer gegen den SK Eggenburg.

Von Bernd Dangl. Erstellt am 16. September 2014 (10:47)
NOEN
Für Brisanz ist gesorgt, wenn am Samstag Eggenburg auf Schrems trifft, wo nun Vor-Kurzem-Noch-Trainer Manfred Mayer auf der Bank sitzt. Genießt Nachzügler Schrems, wo es zuletzt nicht nur am Rasen, sondern auch im Umfeld drunter und drüber ging, deswegen einen einen taktischen Vorteil?

Mayer weiß, wie Eggenburg tickt. Nicht nur, dass er acht Jahre lang Trainer des SKE war, das aktuelle Team hat er zusammengestellt. Aber nicht nur das: Dieses Eggenburger Team ist regelrecht in eine Art taktisches Konzept gegossen und aufgrund der personellen Ressourcen nahezu gezwungen, es jedes Mal mit demselben „Taktik-Schmäh“ zu probieren.

Dabei will dieses Mal Neo-Trainer Sebastian Schmidt derjenige sein, der am Ende etwas zu lachen hat. Denn genauso wie Mayer den SKE kennt, so kennt der langjährige Kapitän seinen Ex-Trainer. Schmidt weiß, dass Mayer „seine“ Schremser für dieses Duell aufheizen wird – und wird ihm dabei um nichts nachstehen. Punkto Motivation riecht‘s nach einer Pattstellung.

Am Ende kann Eggenburg wohl besser mit einem Punkt leben als Schrems. Ein Sieg wäre aber komfortabler. Denn dann hätte der SKE – bei einem Spiel weniger – schon acht Zähler Vorsprung auf den Tabellenkeller.

Die NÖN sprach vor dem Duell mit seinem Ex-Klub mit Manfred Mayer: