Nicht zu schade für Drecksarbeit. Thomas Weikertschläger über Freiwillige, die Bezirk zu dem machen, was er ist.

Von Thomas Weikertschläger. Erstellt am 23. Januar 2019 (04:32)

Fast täglich kann man derzeit in einer der 20 Gemeinden des Bezirks Horn einen Neujahrsempfang besuchen. Bei diesen Anlässen ziehen einerseits politische Vertreter Bilanz über ihre Tätigkeiten und stellen geplante Projekte vor.

Andererseits sind Neujahrsempfänge auch eine perfekte Bühne, um jene Menschen vor den Vorhang zu holen, die sich unablässig in den Dienst der Gemeinschaft stellen. Da werden Menschen für ihre Tätigkeiten in Vereinen geehrt. Anderen wird dafür gedankt, dass sie sich – wie die Tischtennisgilde in Langau bei der Sanierung der Freizeithalle – auch für Drecksarbeit nicht zu schade sind. Und das alles im Dienste der Allgemeinheit.

Freiwilligkeit und das Zurückstellen der eigenen Person ist für viele Menschen in unserem Bezirk Teil des Lebens. Sie machen unseren Bezirk zu einem der lebenswertesten Flecken Erde überhaupt. Darauf sollten wir stolz sein, das sollten wir uns bewahren, dafür sagen wir Danke.