Martin Swoboda leitet das BFI Sigmundsherberg. Das Berufliche Bildungszentrum Waldviertel (BFI) hat einen neuen Leiter: Gerhard Wachter hat nach 39 Jahren den Stab an seinen Nachfolger Martin Swoboda weitergegeben und ist in den Ruhestand gegangen.

Von Eduard Reininger. Erstellt am 20. Februar 2020 (09:49)
Martin Swoboda (links) ist der neue Leiter des Beruflichen Bildungszentrum Waldviertel (BFI). Er folgt Gerhard Wachter (rechts), der nach 39 Jahren im BFI in den Ruhestand geht.
Eduard Reininger

Martin Swoboda kommt aus Retz. Der 48-Jährige ist verheiratet, hat eine Tochter, die als Kickerin beim SV Horn aktiv ist. Vor seinem Eintritt als Trainer im Metallbereich in das BFI Sigmundsherberg im Jahr 2002 war Swoboda, der später die Leitung der Werkstätten übernahm, in den Metallbetrieben KABA in Eggenburg und SMC in Korneuburg beschäftigt. Er meinte, dass sein großes Ziel sei, den „durch Gerhard Wachter eingeschlagenen Erfolgskurs des BFI weiter zu gehen“, auch wenn er konkrete Vorstellungen und „natürlich meinen eigenen Stil“ habe.

Im BFI Sigmundsherberg ist Swoboda für rund 30 Mitarbeiter verantwortlich und tritt, wie er sagt, „in große Fußstapfen“ seines Vorgängers. „Wir können im BFI sehr viel weiterentwickeln und vielen Menschen den Weg für ihre berufliche Zukunft ebnen. Wenn man einen Dienstgeber wie das BFI hat, macht es große Freude, jeden Tag als BFI’ler in unser Haus zu gehen“, betonte er.

Jährlich absolvierten mehr als 100 Personen die Kurse im BFI Sigmundsherberg.