Nicht nur in den Körper eingetaucht. Die „Schule im Dialog“ freute sich nicht nur über die Mitarbeit einer schnuppernden Gymnasiastin, sondern war im Jänner „von Kopf bis Fuß“ aufs Lernen eingestellt: Die Kinder beschäftigten sich mit dem menschlichen Körper.

Von Red. Horn. Erstellt am 10. Februar 2020 (14:42)

Aber zuerst zur Hornerin Abelina Kreuter: Sie hat beim „Compassion“-Projekt des Erzbischöflichen Gymnasiums Hollabrunn ein zweiwöchiges Praktikum an der „Schule im Dialog“ absolviert. Sie lernte dabei einen inklusiven Schulbetrieb kennen und sammelte Erfahrungen im Umgang mit Schulkindern: Das kann ein wertvoller Impuls für eine spätere Berufswahl sein.

„Ob sich Abelina wirklich einmal für den Beruf einer Pädagogin entscheidet, wird die Zukunft weisen“, erklärt Schulleiterin Claudia Gantner. „Auf jeden Fall arbeitete sie mit ganz großer Begeisterung und großem Engagement bei uns mit, gewann sofort das Herz unserer Kinder und war uns auch wirklich eine sehr große Hilfe.“ Sie und ihr Team wünsche ihr für den weiteren Lebensweg das Beste.

Ein großes Thema, das alle Schüler zuletzt beschäftigte, war der menschliche Körper. Vieles konnte durch Angreifen begriffen und gelernt werden: die Knochen des Skeletts, inneren Organe, verschiedenen Arten von Gelenken, der Herz-Lungenkreislauf und vieles mehr.

Zum Abschluss dieses mehrwöchigen Lernprojekts besuchten die Kinder in Wien die Ausstellung „Von Kopf bis Fuß“ im Zoom Kindermuseum. Das begeisterte groß wie klein, bewegten sie sich doch mehrmals durch ein überdimensionales Verdauungssystem.