NÖN-Urgestein verabschiedet sich in den Ruhestand. Die Waldviertler NÖN verliert eine langjährige Stütze: Die Grünbergerin Rosi Gamerith absolvierte am 30. Oktober ihren letzten aktiven Arbeitstag bei der NÖN und verabschiedete sich in den Ruhestand.

Von Red. Horn. Erstellt am 31. Oktober 2019 (14:21)
NÖN
NÖN-Urgestein Rosi Gamerith (6. von links) wurde von ihren Kollegen Karin Pollak, Wolfgang Jöch, Michael Schwab, Susi Hoffelner, Markus Füxl, Andrea Dangl, Thomas Weikertschläger, Renate Peneder und Waldviertel-Chef Markus Lohninger in den Ruhestand verabschiedet.

Gamerith arbeitete insgesamt 30 Jahre bei der NÖN. Zunächst war sie fünf Jahre als freie Mitarbeiterin bei der Horner NÖN engagiert, ehe sie vor 25 Jahren als Sekretärin der Horner Redaktion angestellt wurde und jahrelang als „Gesicht“ der Horner NÖN in der Horner Bevölkerung bekannt war. Anfang des 2019 übersiedelte sie gemeinsam mit der gesamten Horner Redaktion in den Newsroom Waldviertel in Vitis und war als Sekretärin für das Waldviertel tätig.

Bei einer kleinen Feier verabschiedeten Waldviertel-Chef Markus Lohninger und der Horner Redaktionsleiter Thomas Weikertschläger ihre treue und immer freundliche Mitarbeiterin. Beide strichen die menschlichen und fachlichen Qualitäten Gameriths hervor und dankten ihr für ihren jahrelangen Einsatz für die NÖN.

Auch Gameriths ehemaliger Chef in Horn, der nunmehrige Kremser Redaktionsleiter Martin Kalchhauser, ließ es sich nicht nehmen und überraschte „seine Rosi“ mit einem kleinen Abschiedsgeschenk.

Markus Lohninger
Auch der ehemalige Horner Redaktionsleiter Martin Kalchhauser verabschiedete sich mit einem kleinen Geschenk von "seiner Rosi". Mit am Bild: Gundi Kalchhauser und der Horner Redaktionsleiter Thomas Weikertschläger.