Was tun bei „Blackout“? Tipps vom Zivilschutzverband. Zivilschutzverband rät zu persönlicher Vorsorge bei lang anhaltendem und flächendeckendem Stromausfall.

Von Gerhard Baumrucker. Erstellt am 12. September 2018 (04:56)
Gerhard Baumrucker
Ortsvorsitzender Adolf Anglmayer (links) und Bezirksvorsitzender Reinhard Liebwald (rechts) danken Dietmar Wurzer (Zweiter von links) und Raimund Hager für den interessanten „Blackout“-Vortrag.

Im Rahmen des monatlichen Clubnachmittags lud Adolf Anglmayer, Vorsitzender der Ortsgruppe Gars des Pensionistenverbandes, zu einem Referat des NÖ Zivilschutzverbandes (NÖ ZSV) mit anschließender Diskussion ins Gasthaus „Platzl wirt“ Falk in Thunau.

Zunächst stellte Bezirksleiter Raimund Hager die Organisation und die Aufgaben des ZSV vor. „In enger Zusammenarbeit mit Behörden und Einsatzorganisationen macht der Verband alljährlich an die 1.200 Informationsveranstaltungen im ganzen Land, bei denen wir mehr als 80.000 Interessenten begrüßen können“, sagte Hager. „Unsere Aufgabe ist es, die Bevölkerung auf allfällige Notfälle vorzubereiten“, ergänzte er.

Anschließend behandelte der Landesgeschäftsführer-Stellvertreter Dietmar Wurzer ausführlich das Thema „Blackout“. „Darunter ist ein langanhaltender, flächendeckender Stromausfall mit seinen oftmals schwerwiegenden und weitreichenden Folgen zu verstehen“, erklärte er.

Es gelte, eine persönliche Vorsorge durch die Beschaffung von Ausrüstungsgegenständen und Vorräten zu treffen. Er rät daher zum Erwerb der kostenlosen Broschüre des ZSV, die eine umfangreiche Übersicht über alle empfohlenen Maßnahmen gibt.

Umfrage beendet

  • „Blackout“: Sind sie darauf vorbereitet?