Familienfreundlichkeit: Nächster Schritt zum Regionsziel

Erstellt am 13. Mai 2022 | 05:27
Lesezeit: 2 Min
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Beim Projekttreffen der Region Manhartsberg: Josef Klepp, Michaela Gilli-Brickl, Franz Hametner, Andreas Fleischl, Leopold Winkelhofer, Josef Gundinger, Heike Vogler-Pohl, Martin Ziegler, Franz Göd, Ewald Gruber, Bettina Pommerenke, Katharina Daffert und Christian Krottendorfer.
Foto: Manuela Hirzberger/NÖ.Regional
Region Manhartsberg will Wander- und Radwege in den Mitgliedsgemeinden besser vernetzen.
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Die Mitgliedsgemeinden der Region Manhartsberg gehen am Weg zur familienfreundlichen Region den nächsten Schritt: Nach dem Beschluss der Zielvereinbarung zur Umsetzung der familienfreundlichen Region in den jüngsten Gemeinderatssitzungen wurde beim Treffen der Projektgruppe in Grafenberg das vorrangigste Ziel – die Vernetzung der Rad- und Wanderwege – angegangen.

Mit dabei war nicht nur Manuela Hirzberger von der NÖ.Regional als Regionalberaterin, sondern auch Bettina Pommerenke, Managerin der Klimawandel-Anpassungsmodellregion „KLAR! Horn“, da Radwege auch im Arbeitsprogramm der „KLAR! Horn“ ein Thema sind. Und die Vernetzung der Rad- und Wanderwege war von den Regionsbürgern als wichtigstes Ziel bewertet worden. Konkret sollen bis nächstes Jahr Klimawandel-Radrouten geschaffen werden, die den Radfahrern Zeichen der Klimaänderungen in der Region aufzeigen und bewusst machen sollen.

In der Region gibt es bereits mehrere Freizeit-Radwege, die nun – entsprechend dem Ziel der familienfreundlichen Region – durch Lückenschlüsse zu einem Rundweg durch alle Regionsgemeinden verbunden werden sollen. Auf der Höhe Eggenburg bietet sich zudem die Möglichkeit, die Regionsrunde in eine Nord- und eine Südrunde abzukürzen. Jetzt wurden die möglichen Routenführungen grob skizziert. Sie werden bis zum Herbst im Detail festgelegt, ebenso wie die Klimawandel-Schauplätze entlang der Strecke. 2022 legt die Projektgruppe den Arbeitsschwerpunkt auf die Radwege, ab 2023 folgen dann die Wanderwege.

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