Faschingstradition mit buntem Leben erfüllt. Seit 39 Jahren ist das Gasthaus Maria und Rudolf Hallers im Fasching ein „Hotspot“

Von Eduard Reininger. Erstellt am 16. Februar 2018 (11:01)

Es hat einen Grund, warum der Maskenball im Gasthaus Haller schon sagenhafte 39 Jahre (!) besteht und das Haus des Wirte-Ehepaares Maria und Rudolf Haller der unangefochtene Hotspot des Faschings ist.

Über 400 Partytiger folgten der Einladung

Für die unzähligen krassen Checker und Narren aller Art war am Rosenmontag der kleine Ort Rodingersdorf wieder die Faschingsmetropole des Bezirks. Traditionell ging es mit dem feierlichen Einzug der kostümierten los. Über 400 Partytiger tauchten in originellen Verkleidungen auf.

Viel Kreativität und Einfallsreichtum bewiesen

Rudolf Haller: „Mit der Wahl der schönsten Masken wollen wir die Kreativität und den Einfallsreichtum unserer Gäste würdigen, denn viele stellen in liebevoller Handarbeit ihre Masken selbst her.“ Außerdem seien die Masken ein zentraler Bestandteil des Balls. Mit Vollgas durch den Abend begleitete DJ El Martino die Partyjäger.

Wildes Treiben bis in frühe Morgenstunden

Wie jedes Jahr sorgten die kreativen Maskierungen für staunende Blicke und viele Schmunzler. In ausgelassener Stimmung wurde bis in die frühen Morgenstunden getanzt und der Fasching gebührend verabschiedet.