Internet-Abstimmung: Spielplatz mit Siegchance. Bis 8. Juni kann man einmal täglich für den Spielplatz in Sigmundsherberg voten.

Erstellt am 01. Juni 2017 (05:59)
Gerhard Pfaller
Der 2014 eröffnete „Spielplatz der Generationen“ ist ein Sigmundsherberger Vorzeigeprojekt und wird gerne genutzt: Bürgermeister Franz Göd, Leon Blei, Projektleiterin Natascha Mang („Familienfreundliche Gemeinde“), Leyla Haupt, Lukas Schmidt, Sebastian Molzahn, Liam und Anna-Lena Christian und Maximilian Koch (von links).

„Dieser Spielplatz ist jeden Cent wert“, hieß es bei der Eröffnung des „Spielplatzes der Generationen“ im Jahr 2014. Diese Behauptung hat trotz der Investition von 69.000 Euro durch Gemeinde und Land NÖ auch heute noch ihre Richtigkeit. Das auf den Namen „Sigmunds Spielplatz“ getaufte Areal wird von Jung und Alt gerne genutzt.

„Es kommen sogar viele Auswärtige hierher“

Das Projekt wurde im Rahmen der „Familienfreundlichen Gemeinde“ umgesetzt. Hier gibt es im Bezirk bis dato nur zwei zertifizierte Kommunen – neben Sigmundsherberg ist dies auch Brunn an der Wild.

„Ich bin froh, dass der Spielplatz so gut angenommen wird“, freut sich Bürgermeister Franz Göd über das „im Zentrum der Kinder – nämlich zwischen Kindergarten, Volksschule und Freibad“ angesiedelte Angebot. Gemeinsam mit dem benachbarten Beachvolleyballplatz entstand hier ein richtiges kleines „Freizeitzentrum“. „Es kommen sogar viele Auswärtige hierher“, weiß Göd.

Für das Projekt kann man bis zum 8. Juni im Internet stimmen, auf dem sich mehrere ähnliche Projekte einer Beurteilung stellen. Pro Tag darf man jedoch nur einmal eine Stimme abgeben.

Das Voting: So geht es: Gehen Sie auf www.familieundberuf.at, klicken Sie „Österreichpreis“ an, suchen Sie in den Projekten „Spielplatz der Generationen“ (Achtung! Sigmundsherberg ist nicht dezidiert angeführt!) und klicken Sie das Feld „Vote“ an. Sie bekommen eine Bestätigung für die Stimmabgabe.