Fotos „hauen Betrachter vom Hocker"

Erstellt am 04. Juli 2022 | 07:58
Lesezeit: 3 Min
Auf die Spuren des berühmten Malers Claude Monet begab sich Landschaftsfotograf Reinhard Podolsky. Nach vier Jahren, in denen sich Podolsky damit beschäftigte, das Wald- und Weinviertel ins rechte Licht zu rücken, war es Zeit für Veränderung. Die Pandemie machte verstärkt Lust, seinen Horizont zu erweitern und Stimmungen von wunderbaren, wilden Landschaften und furchterregenden Felsen einzufangen.
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Mit der Ausstellung „Teuflisch. Schön. Und der Weinengel lächelt" mit  Landschaftsfotographien von Reinhard Podolsky und Weinskulpturen von Fritz Gall erlebten die Gäste der Vernissage eine spannende Begegnung zwischen Kunst, Handwerk und Regionalismus. „Wir alle kennen dieses Gefühl, wenn wir Leinwandbilder von Landschaften zum ersten Mal aufmerksam betrachten. Da gibt es solche, die finden wir ,ganz nett'. Und dann gibt es da Fotos, wie die von Reinhard Podolsky, die den Betrachter wirklich vom Hocker hauen", begrüßte Sandra Mirosavljevic im Garten des Atelier „Land in Sicht“ von mediadesign die Gäste.

 Die beiden kongenialen Musiker Georg Gratzer und Klemens Bittmann interpretierten im Rahmen der Eröffnung nicht nur die Musik G.Ph.Telemanns auf ihre sehr persönliche Weise, sondern auch bekannte Melodien von Astor Piazzolla, Jazzfusion von John Mc Laughlin bis hin zu Eigenkompositionen. Johannes M. Tuzar las zwischen den Musikbeiträgen aus den Briefen von Claude Monet an seine Frau Alice. Richard Grasl, einer der profiliertesten Medienmanager des Landes, informierte über das künstlerische Schaffen von Reinhard Podolsky und Fritz Gall und eröffnete die Ausstellung. 

Der Verkauf von Schokolade aus der Belle-ile gegen eine Spende kommt zwei ukrainischen Familien, die derzeit in Eggenburg beheimatet sind, zugute. Die atemberaubenden Landschaftsbilder von Reinhard Podolsky und Weinskulpturen von Fritz Gall sind jeden Freitag im Juli von 14 – 20 Uhr im Atelier „Land in Sicht“ Burgschleinitz, Bachgasse 1, Sitz der Agentur  mediadesign. bei freiem Eintritt zu besichtigen.

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