Langsame Wetterabkühlung nach heißem Wochenstart. Zwar verspricht der Beginn der kommenden Arbeits- und Ferienwoche Temperaturen bis weit in den 30-Grad-Celsius Bereich, jedoch wird es laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) von Tag zu Tag kühler.

Von Redaktion, APA. Erstellt am 09. Juli 2017 (11:37)
APA (dpa)
Zum Wochenstart gibt es 30 Grad

Am Freitag sollen bei zunehmender Regenwahrscheinlichkeit gerade noch 25 Grad erreicht werden.

Am Montag halten sich weiterhin eher labil geschichtete Luftmassen. Der Schwerpunkt der Schauer und Gewitter verlagert sich aber in die Nordhälfte. Im Süden wird die Luft trockener, damit nimmt dort die Gewitterneigung deutlich ab. Abseits der Gewitterzellen überwiegt der Sonnenschein.

Der Wind weht vor allem im Süden und Osten tagsüber lebhaft aus südlichen Richtungen, sonst ist es abseits der Gewitter oft nur schwach windig. Frühtemperaturen zwischen 13 und 23 Grad, Tageshöchsttemperaturen von 26 bis 36 Grad mit den höchsten Werten im Südosten und im Seewinkel.

Vor allem in der Nordhälfte ziehen am Dienstag bereits in der Früh und am Vormittag einige Wolken durch, und es gehen Regenschauer und Gewitter nieder. Im Lauf des Vormittages beruhigt sich das Wetter vorübergehend. Vor allem in Vorarlberg und auch im Süden beginnt der Tag noch sehr sonnig. Der Nachmittag verläuft dann überall eher unbeständig.

Es muss mit einigen Quellwolken und Regenschauern gerechnet werden. Vor allem im Süden sind stellenweise wieder Gewitter eingelagert. Der Wind weht tagsüber mäßig bis lebhaft aus Südwest bis Nordwest, am Abend lässt er deutlich nach. Die Frühtemperaturen betragen 15 bis 23 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 25 bis 32 Grad, im Westen kühlt es spürbar ab.

Der Mittwoch beginnt zunächst noch sonnig. Schon am Vormittag ziehen aber von Westen her ein paar Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Bergland entstehen Quellwolken. Dort ist am Nachmittag mit zahlreichen Regenschauern, besonders an der Alpensüdseite auch mit Gewittern zu rechnen.

Im Norden, Osten und Südosten bleibt es abseits der Berge tagsüber meist noch trocken, dort breitet sich erst abends und in der Nacht Regen aus. Mäßiger bis lebhafter Westwind kommt auf, nur im Süden ist es windschwach. Frühtemperaturen zwischen 14 und 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen zwischen 25 und 32 Grad, mit den höchsten Werten im Südosten.

Regen am Freitag

Ein Zwischenhocheinfluss ist am Donnerstag wetterbestimmend. Allerdings bringt die nordwestliche Strömung an der Alpennordseite noch einiges an Restbewölkung und ein paar Regenschauer. Überall sonst bleibt es meist schon trocken. Generell wird es am Nachmittag immer freundlicher und sonniger. Der Wind weht mäßig, im Osten auch lebhaft aus Nordwest. Frühtemperaturen zwölf bis 18 Grad, Tageshöchsttemperaturen nur noch 20 bis 27 Grad.

Am Freitag breitet sich von Westen her die nächste Störungszone mit dichten Wolken und Regenschauern aus. Auch Gewitter können eingelagert sein. Am längsten freundlich und sonnig ist es noch im Osten und Südosten. Der Wind dreht auf West und frischt in der Westhälfte lebhaft auf. In der Früh liegen die Temperaturen zwischen zehn und 16 Grad, die Tageshöchstwerte erreichen 20 bis 25 Grad.