„WeinKulturSommer“: Ein Klavier auf Reisen. Mit dem „WeinKulturSommer“ wurde ein attraktives Programm mit neun Events ins Leben gerufen. So wird ein Klavier bei der „Rhapsody“ die Reise in den Weingarten antreten.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 16. Juli 2020 (04:25)

Da das Rotweinfestival aufgrund der Pandemie dieses Jahr nicht stattfinden kann, hat sich das Team vom Tourismusverein mit der Gebietsvinothek zusammengesetzt. „Zur großen Freude aller ist daraus ein „WeinKulturSommer“ entstanden“, so Vorstandsmitglied Christian Gradwohl vom Tourismusverein.

„Rhapsody“: Klavier mitten in den Weinrieden

Im Rahmen der Eventreihe wurde auch Barbara Lehmden vom Schloss Deutschkreutz einbezogen. So finden ein Krimiabend, ein Konzert und eine Matinée im Schlosshof statt. Bei der Weinplauderei können sich die Besucher mit einer Genussbox und einer Flasche Wein auf der Picknickdecke oder in der VIP-Lounge unterhalten und bei einer Tour durch die Weingüter bei einigen Winzern edle Tropfen verkosten.

Das Duo „Hallste & Münster“ wird im Hof des Vinatriums unterhalten. Feinster Rock und Pop von der Coverband „Blue Franks“ begleiten die zweite Weinplauderei.

Ein wohl einzigartiges Konzert mit Eduard und Johannes Kutrowatz mitten in den Weinrieden wird es bei der „Rhapsody“ geben. Dabei wird ein Klavier mitten in den Weinrieden aufgestellt. „Die zwei Verbindungen mit Weltklasseformat, das Liszt-Festival und Deutschkreutz im Bezug auf das Element Wein haben mich bewogen, im Sommer Akzente zu setzten“, so Intendant Eduard Kutrowatz.

Bürgermeister Manfred Kölly bedankte sich bei allen, die sich in dieser Zeit engagieren: „Mein Slogan ‚Deutschkreutz in Bewegung‘ wurde durch die Corona-Krise abrupt gestoppt. Jetzt soll es aber wieder losgehen und ich freue mich schon, dass Deutschkreutz mit diesen Veranstaltungen wieder in Bewegung kommt, das ist auch wichtig.“

„Blaufränkischland pur“ setzt weiterhin auf buchbare Urlaubsangebote. „Wir wollen unseren Gästen mit einigen Packages vom Sommer bis zum Winter etwas bieten“, informiert Christian Gradwohl.