Rapid setzt auch im Hartberg-Retourspiel auf Rotation. Zum vierten Mal im Frühjahr kommt es am Samstag (17.00 Uhr) zum Duell Rapid Wien gegen TSV Hartberg. "Hartberg habe ich jetzt schon öfter gesehen als meine Kinder", scherzte Trainer Dietmar Kühbauer über den Gegner aus der Oststeiermark. Für Rapid geht es um die Absicherung des ersten Ranges der Qualifikationsgruppe. Verfolger Mattersburg empfängt die Admira, Wacker Innsbruck gastiert in Altach.

Von Redaktion, APA. Erstellt am 26. April 2019 (16:59)
Rapid dreht in Qualifikationsgruppe auf
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Am Dienstag gewann Rapid in Hartberg trotz wenig befriedigender erster Hälfte noch mit 4:2. Drei Punkte sind für den Leader der Bundesliga-Qualigruppe auch am Samstag das Ziel. "Wenn du viermal im Frühjahr gegen Hartberg spielst, dann fällt dir bald nichts mehr ein, muss ich sagen", meinte Kühbauer mit Bezug auf zwei Bundesliga-Partien und das Cup-Viertelfinale. Die abstiegsgefährdeten Hartberger zeigten am Dienstag im heimischen Stadion eine vor allem in der ersten Hälfte ansprechende Leistung. Bei den Gegentoren spielte Rapid allerdings die höhere Klasse aus.

Der SV Mattersburg hat die Möglichkeit mit der Admira einen Konkurrenten im Kampf um das Europacup-Play-off quasi aus dem Rennen zu nehmen. Die beiden Teams treffen nach dem 2:0 der Burgenländer in Maria Enzersdorf am Dienstag diesmal im Pappelstadion aufeinander. Die Elf von Trainer Klaus Schmidt könnte mit einem Sieg den Abstand auf die Südstädter auf neun Punkte vergrößern.

Der SCR Altach hat es in der Hand sich am Samstag der letzten Abstiegssorgen zu entledigen. Mit einem Sieg gegen Wacker Innsbruck in der Cashpoint Arena würden die Vorarlberger den Abstand auf das Schlusslicht aus Tirol vier Runden vor Schluss auf zwölf Punkte ausbauen. Für die Gäste spitzte sich die Lage am Dienstag mit einem 0:4 weiter zu.