33. Donauinselfest - Die große Hitze ist vorbei. Der dritte Tag des Donauinselfestes hat die ersehnte Kühle gebracht - relativ gesehen. Statt wie an den vorangegangen Tagen deutlich über 30 Grad wurden am Sonntagnachmittag nur mehr rund 25 Grad gemessen.

Erstellt am 26. Juni 2016 (17:01)
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Die angenehmen Temperaturen motivierten zahlreiche Menschen dazu, schon am Nachmittag über das Gelände zu flanieren.

Musikalisch wird auch am Abschlusstag wieder Abwechslung geboten. Auf der FM4-Bühne sind unter anderem jene drei dem Elektropunk frönenden heimischen Herrschaften zu Gast, die unter dem Namen Gudrun von Laxenburg spacige Live-Shows bieten. Auch die stilistisch nicht unverwandte deutsche Band Frittenbude gehört dort heute zu den Headlinern.

Auch auf der großen Festbühne werden Besucher aus Deutschland empfangen - etwa der Liedermacher Joris (Aktuelles Album: "Hoffnungslos Hoffnungsvoll".) Die Band "Glaperlenspiel" wird vermutlich nicht nur Hesse-Leser vor die heute von Ö3 programmierte Stage locken. Zum Abschluss wird der Jamaikaner Sean Paul auf der Hauptbühne seine populären Dancehall-Hymnen erklingen lassen.

Andy Borg und die Edlseer gehören wiederum zu den sonntäglichen Highlights auf der Schlager- und Oldiesbühne. Im Ö1-Kulturzelt macht unter anderem Gunkl "Noch was".

Das 33. Wiener Donauinselfest lockte bisher 2,1 Millionen Menschen auf die wassergesäumte Partymeile. Ein Rekord ist in Reichweite: Im Vorjahr waren insgesamt 3,3 Mio. Besucher gezählt worden.