Eis-Erlebniswelt auf Standortsuche. „Heiling Eis“ will sich mit Produktionsstätte samt Tourismusattraktion an Straße mit hoher Frequenz im Mittelburgenland ansiedeln.

Von Michaela Grabner. Erstellt am 16. Februar 2017 (12:37)
Michaela Grabner
Eisiger Expansionskurs: Nicht nur die Zahl der „Heiling-Eis“-Filialen nimmt zu, sondern Joachim Kitzwögerer und sein Team entwickeln auch ständig neue Eisorten, wie veganes Eis, oder im Vorjahr das Blaufränkisch-Eis.

Lockenhaus ist als Standort für die Eis-Erlebniswelt von „Heiling Eis“ ausgeschieden, das Projekt selbst wird aber von Chef Joachim Kitzwögerer weiterverfolgt. Denn nicht nur das Sortiment an Eissorten - mittlerweile sind es achtzig verschiedene ­– sondern auch die Zahl der „Heiling-Eis“-Filialen selbst wächst ständig. Mittlerweile betreibt man fünf selbst, fünf weitere werden von Franchise-Nehmern geführt.

Auch Streichelzoo und Erlebnispark geplant

„Es kommen laufend Filialen dazu“, verweist Kitzwögerer darauf, dass „Heiling Eis“ eine neue Produktionsstätte braucht. Im Zuge dessen soll die Eis-Erlebniswelt mit Schauproduktion, Café, Eisdiele, Eis-Drive-In, Streichelzoo und einem kleinen Erlebnispark mit entstehen. Derzeit läuft die Machbarkeitsstudie. Als Standort schwebt Kitzwögerer ein Areal an einer stark befahrenen Straße vor, „wo wir gesehen werden“.

In jedem Fall möchte er mit der Eis-Erlebnis im Mittelburgenland bleiben. „Ich wollte etwas für Lockenhaus machen und Touristen bringen. Der Standort Lockenhaus hat sich nun aber als nicht so geeignet erwiesen“, so Kitzwögerer, der sich über die näheren Umstände für diese Entscheidung bedeckt hielt, weil er keinen angreifen wolle.