Vorgesetzter soll Arbeiterin vergewaltigt haben: Haft. Ein Salzburger ist am Mittwoch bei einem Prozess am Landesgericht Salzburg wegen Vergewaltigung, sexueller Nötigung und Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung zu acht Jahren unbedingter Haft nicht rechtskräftig verurteilt worden.

Von APA / NÖN.at. Erstellt am 10. Februar 2021 (17:55)
Der Platz der Angeklagten
APA

Der 55-Jährige soll in einer Fabrik im Land Salzburg als Vorgesetzter eine Mitarbeiterin von 2015 bis 2018 mindestens zweimal vergewaltigt, zudem mehrmals sexuell bedrängt und genötigt haben. Der bisher unbescholtene Mann beteuerte seine Unschuld.