Cornelia Hütter erlitt in Soldeu Kreuzbandriss. Skirennläuferin Cornelia Hütter hat sich bei ihrem Sturz in der Abfahrt von Soldeu schwere Knieverletzungen zugezogen. Wie der Österreichische Skiverband (ÖSV) am Donnerstag per Aussendung mitteilte, ergab eine Untersuchung im Klinikum Hochrum einen Kreuzbandriss sowie eine Innenband- und Meniskusverletzung im linken Knie. Die Steirerin hatte die Verletzung am Mittwoch erlitten.

Von Redaktion, APA. Erstellt am 14. März 2019 (17:01)
APA (Fohringer)
Hütter wurde nach dem Sturz in der Abfahrt abtransportiert

Hütter wurde noch am Donnerstag von Kniespezialist Christian Hoser in Innsbruck operiert. Auf die Sportlerin wartet bereits die dritte längere Pause aufgrund einer Verletzung innerhalb von wenigen Monaten.

Zunächst hatte die 26-Jährige ab Mitte Dezember wegen einer Knorpelfraktur an der rechten Oberschenkelrolle mehrere Wochen aussetzen müssen. Zum zweiten Mal musste Hütter dann nach der Abfahrt in Garmisch pausieren, wo sie sich bei einem Sturz einen Innenbandeinriss im rechten Knie sowie einen Muskelfaserriss in der linken Wade zugezogen hatte. Deswegen verpasste sie auch die WM in Aare.