Samstag war bisher heißester Tag im Osten Österreichs. Auch wenn keine Rekordtemperaturen erreicht worden sind - der Samstag war im Osten des Landes der bisher heißeste Tag des Jahres.

Von APA Red. Update am 16. Juni 2019 (06:57)
APA (dpa/Symbolbild)
Abhilfe gegen die Hitze

Österreich-Spitzenreiter war die Messstation Wien-Innere Stadt mit 34,3 Grad, gefolgt von Tulln-Langenlebarn (NÖ) mit 34,2 Grad und Podersdorf im Burgenland, wo 33,7 Grad erreicht wurden, teilte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik mit.

Bei weitem sei es nicht so heiß gewesen wie am Freitag, an dem in Bad Goisern (OÖ) etwa bei 35,9 Grad geschwitzt worden war, schilderte Christian Csekits von der ZAMG. Weiter steigen dürften die Temperaturen vorerst nicht.

In der Nacht auf Sonntag nähere sich dann eine Kaltfront, durch die es um rund fünf Grad abkühlen werde - sommerlich bleibe es also. Im Süden und Südosten des Landes sei die Abkühlung jedoch nicht unmittelbar bemerkbar - in Kärnten, Teilen der Steiermark und im Südburgenland werden die Temperaturen in etwa gleich bleiben.