Interview mit asma-Besitzerin und Geschäftsführerin Claudia Steininger

Erstellt am 16. März 2022 | 00:01
Lesezeit: 2 Min
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Asma
asma HR-Abteilung - Nicole Decker und Claudia Steininger (re.)
Foto: zVg
"Wir wollen nicht nur tolle Produkte herstellen, sondern ebenso ein guter Arbeitgeber sein."

Sie sind im Unternehmen nicht nur als Geschäftsführerin tätig, sondern sind auch für das Personalwesen im Betrieb verantwortlich. Was hat für Sie oberste Priorität?

Wir wollen nicht nur tolle Produkte herstellen, sondern ebenso ein guter Arbeitgeber sein. Seit vielen Jahren arbeiten wir stetig daran, unseren Mitarbeiter*Innen einen Arbeitsplatz zum Wohlfühlen zu bieten. Hier nur einige Benefits, die von unseren Mitarbeiter*Innen gerne angenommen werden: Zukunftsversicherung, flexible Arbeitszeiten, diverse Vergünstigungen im Unternehmen und vieles mehr.

Seit der Gründung vor 40 Jahren kann asma auf eine beeindruckende Erfolgsgeschichte zurückblicken. Was macht den Erfolg aus?

Mein Vater Maximilian Aspelmayr hat 1980 das Unternehmen gegründet. Gemeinsam mit meiner Mutter hat er in der Garage im Wohnhaus in Wultschau begonnen zu produzieren. Ich bin eine der beiden Geschäftsführer und Besitzerin des Unternehmens in der zweiten Generation. Gemeinsam mit meinem Kollegen Thomas Brandeis in der Geschäftsführung und der erweiterten Führungsrunde mit meinem Ehemann Gerhard, dem Betriebsleiter Markus Wiesmeier und dem Verkaufsleiter Mario Weninger treffen wir alle wichtigen Entscheidungen und entwickeln sehr umsichtig Strategien, um in Zukunft unseren Erfolgskurs weiter ausbauen zu können.

Was sind Ihre Wünsche an die Zukunft?

Asma ist nach wie vor ein Familienbetrieb. Aktuell beschäftigen wir rund 140 Mitarbeiter*Innen. Oberstes Ziel ist es gewiss, trotz unvorhergesehener Einflüsse wie Pademien oder Wirtschaftskrisen, asma mit sicherer Hand und gutem Gespür auch weiterhin erfolgreich zu führen.