Die Zukunft der Medizin in Orth. Der Biopharma-Campus Orth: hochqualifizierte Arbeitsplätze im Süden des Weinviertels

Erstellt am 24. Februar 2021 (00:01) – Anzeige
Takeda, Pfizer und Evotec am Standort in Orth an der Donau bieten gemeinsam hervorragende Karrieremöglichkeiten in und für die Region.
 
Takeda

Gerade die Corona-Krise hat gezeigt, welche Bedeutung Pharmaforschung und innovative Arzneimittel für unser tägliches Leben haben und wie wichtig es ist, dass auch im eigenen Land geforscht und produziert wird. Auch hier im Weinviertel gibt es einen Ort, an dem diese Zukunftsbranche gut etabliert ist, für den Weltmarkt arbeitet und in den Standort investiert: Den Biopharma-Campus Orth an der Donau.

Zwischen Wien und Bratislava, am Dreiländereck zwischen Österreich, der Slowakei und Ungarn hat sich in den letzten Jahrzehnten ein Zentrum der pharmazeutischen Industrie etabliert, das an innovativen Therapien forscht, die Forschungsergebnisse bis zur Marktreife führt und Medikamente und Impfungen für Österreich und die Welt produziert. An der Uferstraße 15 arbeiten gleich drei internationale Unternehmen an der Medizin der Zukunft: Evotec, Takeda und Pfizer.

Globale Kompetenz in der Region

Alle drei Unternehmen haben hier globale Kompetenzzentren geschaffen und investieren aktuell in den weiteren Ausbau dieses Standorts. Sie setzen dadurch regionale und volkswirtschaftliche Impulse und schaffen neue qualifizierte Arbeitsplätze in Niederösterreich. Alle drei nutzen neueste Technologien und sind Vorreiter und internationale Innovatoren, wenn es um die Digitalisierung der Forschung und der Arzneimittelproduktion geht.

Insgesamt bietet der Biopharma-Campus Orth rund 700 qualifizierte Arbeitsplätze und sucht immer wieder neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Etwa die Hälfte der Mitarbeitenden kommt direkt aus der Region. Durch regionale Verankerung, Aufträge und Kooperationen werden noch viele weitere Arbeitsplätze außerhalb der Unternehmen im Umland gesichert.

Jedes der drei Unternehmen bietet seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hervorragende Fortbildungs- und Karrieremöglichkeiten und durch den gemeinsamen Standort auch eine unternehmensübergreifende Chance in einem intellektuellen und fachlich-fokussierten Umfeld zu arbeiten. Die Bandbreite reicht von der Grundlagenforschung bis zur Produktion für den Weltmarkt.

Evotec Gene Therapy

Evotec ist ein Wirkstoffforschungs- und -entwicklungsunternehmen, das in Forschungsallianzen und Entwicklungspartnerschaften mit führenden Pharma- und Biotechnologieunternehmen, akademischen Einrichtungen, Patientenorganisationen und Risikokapitalgesellschaften innovative Ansätze zur Entwicklung neuer pharmazeutischer Produkte zügig vorantreibt. Das erfahrene Team in Orth an der Donau beschäftigt sich mit dem gesamten Spektrum der Gentherapie-Entwicklung über verschiedene Technologien und Indikationen hinweg. Die Expertinnen und Experten von Evotec besitzen umfangreiche Kenntnisse der Branche und der Produkte, sowie der Technologien und des regulatorischen Umfelds und entwickeln optimale Strategien für den klinischen Erfolg. Weitere Informationen www.evotec.com

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Takeda

Takeda ist ein weltweit führendes, werteorientiertes, forschendes biopharmazeutisches Unternehmen mit Hauptsitz in Japan. In Österreich arbeitet Takeda entlang der gesamten pharmazeutischen Wertschöpfungskette: Forschung & Entwicklung, Plasmaaufbringung, Produktion und Vertrieb. Takeda ist mit rund 4.500 Mitarbeitenden der größte Pharmaarbeitgeber Österreichs und somit ein wichtiger Teil der heimischen pharmazeutischen Industrie. Die Entwicklungs- und Produktionsstandorte von Takeda befinden sich in Wien, Linz und Orth an der Donau. Der Takeda Standort in Orth beschäftigt sich sowohl mit der Arzneimittelentwicklung als auch mit der Produktion. Auch bei Takeda bildet die Gentherapie eine wichtige Säule, in der geforscht und produziert wird. Zusätzlich werden biologisch-hergestellte moderne Arzneimittel, sogenannte Biologika, für den Weltmarkt produziert. Weitere Informationen unter www.takeda.at

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Pfizer Manufacturing

Das internationale Pharmaunternehmen Pfizer beschäftigt in Österreich knapp 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an zwei Standorten in Wien und Orth. Am Standort Orth werden Impfstoffe zum Schutz gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) sowie gegen die durch Meningokokken der Serogruppe C verursachte Meningitis für Österreich und den weltweiten Bedarf produziert. Als internationales Kompetenzzentrum für die Herstellung und Qualitätskontrolle von Impfstoffen verfügt es über biotechnologisches Know-How, arbeitet mit höchsten Standards und qualifizierten und engagierten Fachkräften. Aktuell investiert Pfizer am Standort in Laborplätze für ein internationales Qualitätskontrollzentrum, um noch dieses Jahr zusätzlich Verantwortung für die Testung von Impfstoffen aus der globalen Pfizer-Pipeline zu übernehmen. Weitere Informationen unter www.pfizer.at

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