Dein Job im Lebensmittelgroßhandel

Die SoftwareentwicklerInnen in der KASTNER Gruppe programmieren maßgeschneiderte Softwarelösungen für den Lebensmittelgroßhandel. Dazu gehören der KASTNER WebShop, Online-Plattformen zur Abhaltung virtueller Messen und vieles mehr.

Erstellt am 03. November 2021 | 00:00
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Michaela Jank hat ihre Leidenschaft in der Softwareentwicklung gefunden.
Foto: Kastner

Der Job

Softwareentwickler/-in

Die Person

Michaela Jank, 24 Jahre

Wie bist du zu KASTNER gekommen?

Jank: Eigentlich hat mich eine Reihe an glücklichen Zufällen zur KASTNER Gruppe geführt. Ich bekam nach der Matura die Chance, bei KASTNER im Bereich Softwareentwicklung zu schnuppern. Zu dem Zeitpunkt war jedoch keine Stelle frei und ich begann in einem anderen Unternehmen als Büroangestellte. Drei Wochen später kam der Anruf vom zuständigen Bereichsleiter, ob ich nicht bei ihnen anfangen wolle. Der Rest ist Geschichte. An meinem Beispiel sieht man gut, dass bei KASTNER die Persönlichkeit viel mehr zählt als der perfekte Lebenslauf. Zu dem Zeitpunkt hatte ich nämlich noch gar keine Erfahrung im Programmieren.

Warum hast du dich für den Bereich der Softwareentwicklung entschieden?

Jank: Ich habe mich nicht wirklich für die Softwareentwicklung entschieden – man könnte eher sagen, die Softwareentwicklung hat sich für mich entschieden (lacht). Ich hätte nie gedacht, dass ich in diesem Bereich arbeiten würde. Aber ich war trotzdem offen dafür und so hat sich eine Leidenschaft entwickelt. Besonders mag ich, dass der Bereich bei KASTNER sehr abwechslungsreich ist und ich neben dem Programmieren sehr eng mit KollegInnen und KundInnen zusammenarbeite.

Der Bereich der Softwareentwicklung ist noch immer sehr männerdominiert. Welche Vorteile bringt eine Frau in eine Softwareentwicklung?

Jank: Lange Zeit war ich wirklich die einzige Frau in der Abteilung, seit Kurzem sind wir zu zweit. In der Softwareentwicklung ist man häufig mit Problemen konfrontiert. Frauen haben hier häufig eine andere Herangehensweise und mehr Einfühlungsvermögen. Ich denke alle, die in der Softwareentwicklung arbeiten, geben mir recht, wenn ich sage, dass es sehr wichtig ist, Probleme aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Und deswegen bin ich davon überzeugt, dass Frauen eine Bereicherung für jede Softwareentwicklung sind.

Das Unternehmen

KASTNER Gruppe

Das Waldviertler Traditionsunternehmen KASTNER blickt dank einer nachhaltig erfolgreichen Entwicklung auf bereits 190 Jahre Firmengeschichte zurück. Gegründet 1828 als kleiner Gemischtwarenladen entwickelte sich KASTNER im Laufe der Jahre zu einem der bedeutendsten Lebensmittelgroßhändler Österreichs. An sieben KASTNER Standorten üben rund 900 MitarbeiterInnen mehr als 40 unterschiedliche Berufe aus.

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