Angebot für 3.830 Schüler in Klosterneuburg. In der Gemeinderatssitzung fasste Stadträtin Maria-Theresia Eder (ÖVP) Klosterneuburgs Bildungslandschaft zusammen. Die Stadt investiert rund 3,8 Millionen Euro.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 12. Mai 2019 (04:50)
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Stadträtin Maria-Theresia Eder gibt Einblicke in den Bildungsbericht.

„Die Etablierung von Klosterneuburg als Bildungs- und Wissenschaftsstadt setzt sich weiter fort: neuer Kindergarten, zweites Gymnasium, Erweiterung der IST Austria und die Ansiedlung des Umweltbundesamts“, resümiert Bildungsstadträtin Maria-Theresia Eder (ÖVP) die Ergebnisse des Bildungsberichts in der Gemeinderatssitzung.

Eder bilanziert: Klosterneuburg habe ein vielfältiges Angebot an öffentlichen Bildungseinrichtungen wie Kindergärten, Volksschulen, Neuen Mittelschulen, dem Zentrum für Inklusion, dem Bundesgymnasium und der HBLA für Wein-und Obstbau. Eine Reihe von privaten Kindergärten und Schulen ergänzt die Bildungslandschaft. Dieses Angebot wird derzeit von 3.830 Kindern und Jugendlichen genutzt und seitens der Stadt Klosterneuburg mit einem Gesamtbetrag von etwa 3,8 Millionen Euro gefördert.

Die außerschulischen Bildungseinrichtungen, wie die Musikschule mit 1.080 Schülern und die Mal-, Film- und Begabtenakademie werden sehr gut angenommen. Rund 3.150 Teilnehmer besuchen die Kurse und Vorträge der VHS Urania.