Auch in Klosterneuburg heißt es: Ab ins (noch) kühle Nass

Erstellt am 10. Mai 2022 | 20:04
Lesezeit: 3 Min
Sowohl im Strandbad als auch im Happyland kann man schon in die Fluten springen.
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Es gehört zum Sommer ein Eis oder – in Klosterneuburg – die ein oder andere Gelse. Ein Besuch im Strandbad, Happyland oder im Strombad macht einen Sommer erst so richtig perfekt. Während man im Strombad Natur pur genießen kann und im Happyland eher Schwimmer auf ihre Kosten kommen, die einen Pool bevorzugen, hat man im Strandbad eine perfekte Mischung aus den beiden Badeerlebnissen.

Nestschaukel, Kletterburg & Spielplatz-Paradies

Bereits seit 15. April hat das Freibad im Happyland geöffnet. Neben dem Plantschen in dem großen Außenbecken, kann man auf der großen Liegewiese ein Sonnenbad nehmen. Vor allem bei Eltern mit Kindern ist das Happyland sehr beliebt, da es für die Kleinen nicht nur genügend Platz zum Herumtoben im Wasser gibt, sondern auch einen großzügigen Kinderspiel-Bereich.

„Neben der coolen Nestschaukel, der Kletterburg, der Wippe und der Rutsche, ist der Kinderbereich im Happyland Freibad mit großem beschatteten Sand- und Wasserspielplatz mittlerweile ein Spielplatz-Paradies für Kids“, erklärt Viktoria Kemminger vom Happyland. Aber nicht nur an Kinder wurde im Happyland gedacht. Auch die Chill-Out Lounge ist bereits wieder geöffnet.

Und sollte es doch verregnet sein, kann man im Happyland – auch den ganzen Sommer über – den Innenbereich nutzen. Hier lädt das Wellenbecken mit 31 Grad Wassertemperatur auch an den miesesten Sommertagen zum Baden ein.

Diese Möglichkeit hat man im Strandbad nicht. Hier kann man bei einem Regenguss in eine Kabine flüchten oder sich unter einem Sonnenschirm auf der neu gestalteten Terrasse verstecken.

Strandbad: Neuer Flair und alter Charme

Dafür ist das Strandbad eines der schönsten Naturbäder Österreichs – wie Landtagsabgeordneter Christoph Kaufmann bei der Eröffnung der Strandbad-Saison am 1. Mai mehrfach feststellte.

Neben der Terrasse, deren Gestaltung an die bestehenden (Geschäfts-)Lokale aus dem Jahr 1960 angepasst wurde, wurde auch das Areal umgestaltet. So kann man hier nun auch die Liegefläche nutzen. In liebevoller Kleinarbeit von Andreas Fuchshuber, Leiter der Bäderverwaltung, und den Architekten von Synatx wurde das komplette Areal gestaltet und bepflanzt.

Damit die Badegäste das Strandbad auch richtig genießen können, kümmern sich zahlreiche Angestellte der Stadtgemeinde um das Bad und seine Gäste. Pro Badedienstgruppe sind das neun Personen – bestehend aus Anlagetechniker, Badeaufsichtskräften, Kassadamen und Reinigungspersonal. Allerdings sind das noch nicht genug Leute. Die Stadtgemeinde sucht noch dringend zwei Badeaufsichtskräfte, damit auch diese Saison reibungslos über die Bühne gehen kann.

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