Baustellen in der Stadt: Wo wird überall gebaut? . In den kommenden Wochen gibt es in und um Klosterneuburg sieben Baustellen, die auch zu weiteren Verkehrsbehinderungen führen können.

Von Victoria Heindl. Erstellt am 01. Juni 2018 (05:48)
NOEN, privat
„Freude haben wir keine damit, die Sicherheit muss aber im Vordergrund stehen“, sagt Alfred Hinterecker zur bevorstehenden Sperre.

Wer derzeit mit dem Auto durch Klosterneuburg fährt, sollte sich vorher schon überlegen, welchen Weg er wählt. Denn durch Baustellen sind schon jetzt einige Straßen gesperrt. Und dazu kommen noch ein paar weitere Baustellen. Denn Sommerzeit ist auch Baustellenzeit.

Derzeit sorgen vor allem die beiden Baustellen auf der Kierlingerstraße und der Pater-Abel-Straße für einige Verzögerungen und immer wieder Stau auf der B14. Aber nicht nur hier wird in den nächsten Wochen fleißig gebaut. Sozusagen zwischen den beiden jetzigen Baustellen kommt den ganzen Juni über noch eine weitere dazu: am Niedermarkt. Hier werden die Bushaltestellen umgebaut.

„Die Arbeiten werden im Zeitraum von 4. bis 29. Juni unter halbseitiger Straßensperre durchgeführt“, hieß es in einer ersten Presseaussendung der Stadtgemeinde zu der Baustelle am Niedermarkt letzte Woche. Nun fragte die NÖN nach, ob damit die Wiener Straße gemeint ist. Denn ausweichen ist in diesem Zeitraum nur sehr weiträumig möglich.

Wiener Straße meistens frei befahrbar

Nun relativiert die Stadtgemeinde diese halbseitige Sperre: „Punktuell kann es auf der Wiener Straße zu kurzen, halbseitigen Straßensperren kommen, etwa für Zu- und Abfahrten von Baustellenfahrzeugen.“ Die Stadtgemeinde sei aber bemüht, die Arbeiten größtenteils vom Niedermarkt aus zu bewerkstelligen, um die Beeinträchtigungen auf der Wiener Straße so gering wie möglich zu halten.

Aber abgesehen von dieser Baustelle wird in den nächsten Wochen in ganz Klosterneuburg und in den Katastralgemeinden einiges auf die Autofahrer zukommen. „Das Frühjahr gestaltet sich baustellenintensiv, jedoch ist die Stadtgemeinde Klosterneuburg bemüht, einen engen Zeitplan einzuhalten, um die Belastungen in der oberen Stadt zu einem raschen Ende zu bringen. Fernwärmeausbau und Verbesserungen für den öffentlichen Verkehr bringen Allen was“, bittet die Stadtgemeinde um Verständnis bei den Klosterneuburgern.