Politik stellt sich der NÖN. Die NÖN bittet am 17. Jänner Kandidaten der sieben wahlwerbenden Parteien aufs Podium. Klosterneuburger können der NÖN ihre Fragen an die Stadt-Politiker schicken.

Von Claudia Wagner. Erstellt am 09. Januar 2020 (04:37)
Da waren es nur noch sieben: Bei der Wahldiskussion im Jahr 2015 stellten sich Vertreter von acht wahlwerbenden Parteien den NÖN-Fragen. Am Freitag,17. Jänner, werden sieben Kandidaten neben Redaktionsleiter Christoph Hornstein am Podium Platz nehmen.
NÖN

Wem soll ich bloß meine Stimme geben? Die Gemeinderatswahl wirft diese wichtige Frage auf, 26.323 Klosterneuburger stehen am 26. Jänner vor der Wahl. Doch wie trifft man die richtige Entscheidung für die Zukunft der Stadt?

In dem Fall ist ein Würfel kein guter Ratgeber. Mit seinen sechs Seiten kann er keine Auskunft über die sieben Wahlwerber geben. Ebenso unpassend: „Am, dam, des“-Spielen mit den Namen am Stimmzettel. Eine mögliche Warte-Schlange vor der Wahlkabine wird jedem danken, der nicht auf das zeitintensive Auszählen zurückgreift.

Da hilft nur: Sich im Vorfeld informieren und Meinungen einholen. Und genau das können Klosterneuburger am Freitag, 17. Jänner, bei der NÖN-Podiumsdiskussion mit den Listenersten tun. Die sieben Kandidaten (siehe Infobox) stellen sich den Fragen der NÖN. Im Gemeinderatssaal, wo sonst die Politiker den Ton angeben, stehen die Diskutanten ab 18 Uhr Rede und Antwort.

Durch den Abend führen die NÖN-Moderatoren. Dabei setzen sie auf Mithilfe: Alle Klosterneuburger sind eingeladen, brennende Fragen, die sie schon immer an die Stadtpolitik stellen wollten, an die NÖN zu schicken. Bei der Diskussion sind Fragen aus dem Publikum aus logistischen Gründen nicht möglich.

Umfrage beendet

  • Wie lange soll der Wahlkampf in Klosterneuburg dauern?