Stadtchef goes Startup. Lokale Vereine und Organisationen sollen von Online-Einkauf direkt profitieren. „Tippery“ macht’s möglich.

Von Martin Gruber-Dorninger. Erstellt am 29. September 2017 (05:28)
NOEN, Gruber-Dorninger
Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager stellt „Tippery“ vor.

So funktioniert der Online-Einkauf: Produkt finden und auswählen, in den Warenkorb, bezahlen und wenig später landet das Produkt vor der Haustüre. Mit drei Klicks mehr kann der Einkauf nun auch lokale Vereine und Organisationen finanziell unterstützen. Seine Finger hat auch Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager mit im Spiel.

Dreimal mehr klicken brachte der Internetplattform auch den Namen „Tippery“ ein. „Wenn man schon online einkauft, dann kann das wenigstens lokalen Vereinen helfen“, begründet Schmuckenschlager seine Ambition. Gemeinsam mit seinen Partnern Florian Mündler und Thomas Kren von Apptec schuf Klosterneuburgs Stadtchef dieses Online-Produkt.

80 Prozent der Prämien gehen an Vereine

Der Gedanke hinter „Tippery“ ist einfach. Amazon und Co vergeben Prämien für Vermittlungen, die zu einem Einkauf geführt haben. „80 Prozent davon geben wir an die vom Kunden gewünschte Organisation. 20 Prozent bleiben in der Firma“, erklärt Schmuckenschlager.

Geld will der Bürgermeister damit nicht machen: „Es geht darum, lokalen Vereinen einen einfachen Zugang zu Sponsoring zu ermöglichen.“

Infos im Internet unter: www.tippery.com