Radweg fahren, Nerven sparen. Über die Forderungen nach einem Radweg auf der B 14.

Von Christoph Hornstein. Erstellt am 16. Juni 2021 (03:30)

Corona hat mehr Veränderung mit sich gebracht, als man erwarten konnte. Was von diesen Veränderungen nach Ende der Pandemie übrig bleibt, ist Gegenstand vieler Diskussionen. Was allerdings die Pandemie mit ihren vielen Lockdowns mit Sicherheit gebracht hat, ist ein Fahrrad-Boom, den es in dieser Heftigkeit noch nie gegeben hat. Warum das die Pandemie und nicht der Kampf gegen den Klimawandel geschafft hat, ist ein Kuriosum, das man eigens behandeln könnte.

Dieser – an sich positive – Wandel, hin zum Fahrrad als Verkehrsmittel, eröffnet aber ein zusätzliches Problem: Die Anzahl der einspurigen Verkehrsteilnehmer erhöht sich spürbar. Die Straßenbreiten bleiben aber gleich.

Das Verhältnis Autofahrer/Radfahrer ist bekanntlich ein recht angespanntes. Der eigene Radweg, wie er nun zwischen Maria Gugging und St. Andrä-Wördern gefordert wird, schafft hier Abhilfe, verringert die Gefahr und spart Nerven.