Fokus auf das Wesentliche. Über die Folgen der Niederlage des FCK.

Von Christoph Nurschinger. Erstellt am 21. August 2019 (01:08)

Die erste Runde in der Gebietsliga ist geschlagen und für den FC Klosterneuburg hat es mit dem ersehnten guten Start nicht geklappt.

Dass man heuer besonders auf einen erfolgreichen Saisonbeginn gehofft hatte, lag auch daran, dass man den verkorksten Start im Vorjahr über die ganze Spielzeit mitgeschleppt hat.

Neben den liegengelassenen Punkten fehlt gegen Langenlebarn nun auch noch Johannes Mansbart. Das lässt die Begegnung zur Mammutaufgabe anwachsen. Aber den Druck, in der dritten Runde noch ohne Punkte dazustehen, muss man sich unbedingt ersparen.

Ein fehlender Spieler bedeutet aber noch lange nicht die automatische Niederlage, wie Gablitz ohne Ibrahim Aksu gezeigt hat. Und eine Niederlage bedeutet noch keinen verhauten Saisonstart.

Wichtig ist jetzt, sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren. Der Kader sollte heuer dicht genug sein, um selbst Mansbarts Ausfall kompensieren zu können. Und letzten Endes stellt die anstehende Aufgabe auch eine Chance dar.

Wenn man in Langenlebarn so Auftritt wie in Gablitz und sich auch durchsetzt, kann das die Portion Selbstvertrauen geben, die den Klosterneuburgern im letzten Jahr nach den ersten Spielen verloren gegangen ist.