Erstellt am 29. Dezember 2016, 05:19

von Markus Nurschinger

Meist ist es nur ein Viertel. Markus Nurschinger über die erneute Schwächephase der Dukes.

Es war schon schwer zu ertragen, was die Dukes-Fans am vergangenen Montag im zweiten Viertel mit ansehen mussten.

Nach starken fünf Minuten zu Beginn des Spiels brachen die Klosterneuburger dann im zweiten Viertel vollkommen ein und verloren es mit 11:26. Diesen Rückstand der ersten Hälfte vermochten die Dukes, trotz einer starken Aufholjagd in der zweiten Hälfte, nicht mehr aufzuholen. Nach über 20 Punkten Rückstand kamen die Babenberger wieder auf sieben Punkte heran, dann fehlten aber die Kräfte.

„Dieses eine schlechte Viertel“ zieht sich bei den Klosterneuburgern durch die ganze Saison. In beinahe jedem Spiel gab es eine Schwächephase, die eine mögliche Sensation oder einen möglichen Pflichtsieg verhinderte. Und dennoch beweisen die Dukes nach diesen unkonzentrierten Minuten immer wieder Moral und kämpfen und beißen sich ins Spiel zurück.

An diesen Unkonzentriertheiten müssen die Klosterneuburger arbeiten. Denn, wenn sie es schaffen, über die vollen 40 Minuten ihren Basketball zu spielen und nicht einzubrechen, können die Dukes mit fast jedem Team der Liga mehr als mithalten. Und in Zukunft werden diese Phasen mit Sicherheit immer kürzer werden und die Dukes damit stärker.