Zeit, sich warm zu schießen. Über anstehende Möglichkeiten für den FCK.

Von Christoph Nurschinger. Erstellt am 11. September 2019 (01:44)

Der Bann ist gebrochen und der FC Klosterneuburg hat ausgerechnet vor Heimpublikum beweisen können, dass man durchaus gut spielt und so auch gewinnen kann. Jetzt folgen mit Laa und Ladendorf zwei Gegner die - gerade noch vor Absdorf - am Tabellenende liegen.

Auch wenn Trainer Haretter vor einer schwierigen Aufgabe warnt, kommen die strauchelnden Gegner gerade recht. Laa strahlt mit gerade einmal drei Treffern kaum Torgefährlichkeit aus und ließ in allen bisherigen Partien einige Chancen zu. Ladendorf hingegen ist offensiv bemüht, ist defensiv aber ähnlich schwach wie Absdorf. Ideal also, um den angeworfenen Klosterneuburger Offensivmotor so richtig auf Touren zu bringen.

Das zu schaffen und einige Punkte mitzunehmen, wird wichtig sein, denn danach warten schwierige Wochen. Mit Unterbrechungen durch Lassee und Neudorf geht es gegen Wullersdorf, Tulln, den FC Mannsdorf-Großenzersdorf und Hohenau und somit gegen die aktuell besten vier Teams der Liga.

Gegen Wullersdorf könnte Johannes Mansbart aber wieder auf dem Feld stehen und besagtem Offensivmotor noch den letzten Feinschliff verpassen, um auch gegen die besten Mannschaften gerüstet zu sein. Die Defensive scheint ohnehin bereits gewappnet.