Klosterneuburger Radfest-Premiere ist voll gelungen

Erstellt am 11. Mai 2022 | 04:07
Lesezeit: 2 Min
Ein Wagnis, das sich ausgezahlt hat: Das Radwochenende löst großes Interesse aus.
Werbung

„Trotzdem ist das Wichtigste für die Stadt ein gutes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer zu haben.“

Obwohl das Radfahren zwei Tage lang im absoluten Mittelpunkt des Klosterneuburger Geschehens stand, muss Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager, das große Ganze in seinem Blickfeld halten.

„Das Beste daran ist, dass es trotz des unbeständigen Wetters einen unglaublichen Besucherandrang am Rathausplatz gegeben hat.“Organisator Martin Friedl

Alles, was nur im Entferntesten mit dem Drahtesel zu tun hat, war Thema beim ersten Klosterneuburger Radfest, das letztes Wochenende am Rathausplatz über die Bühne ging. „Das Beste daran ist, dass es trotz des unbeständigen Wetters einen unglaublichen Besucherandrang am Rathausplatz gegeben hat“, zeigt sich Organisator Martin Friedl, der mit der Organisation des Radfests am Wiener Rathausplatz schon viel Erfahrung mitbrachte sehr zufrieden.

Als Veranstalter zeichnen sich der Verein „Die Radlobby“ und die Stadtgemeinde Klosterneuburg verantwortlich. „Auch nicht ganz selbst verständlich“, so Bürgermeister Schmuckenschlager, denn dieses Verhältnis sei auch oft problematisch gewesen und habe auch schon hitzige Diskussionen ausgelöst.

Mit einem bunten Mix an Attraktionen, Unterhaltung und sehr viel Information war das reichhaltige Programm des Radfests befüllt. „Typisch Klosterneuburg“, wurden, was die Preise der Kulinarik betrifft, auch negative Stimmen wahrgenommen.

Nicht nur für passionierte Radfahrer wurde das Fest gestaltet. Und das sei auch wichtig und richtig so. „Es geht ja nicht nur darum, dem Radfahrer ein Wochenende zu bieten, sondern auch dem Nicht-Radfahrer das Radfahren näher zu bringen und schmackhaft zu machen.“ Dem Erfolg entsprechend wird das Radfest einen fixen Platz im Veranstaltungskalender der Stadt bekommen.

Weiterlesen nach der Werbung

Umfrage beendet

  • Radfest und Mittelalterfest: Seid ihr froh, dass es wieder große Feste in Klosterneuburg gibt?