U4 ist in Klosterneuburg wieder am Tableau. Mikl-Leitner will Verlängerung prüfen. Grüne: „Ist nur Wahlkampf-Schmäh.“

Von Martin Gruber-Dorninger. Erstellt am 13. September 2017 (05:55)
NOEN, APA/Helmut Fohriger/bearbeitet Alexander König
Zu schön, um wahr zu sein - eine U-Bahn-Garnitur mit dem Fahrziel Klosterneuburg – nur eine Fotomontage.

Der Slogan „U4 bis hier“ verfolgt die Klosterneuburger schon seit den Neunzigern. Es handelt sich dabei um ein stetig wiederkehrendes Phänomen, das knapp vor Wahlen zur Debatte steht.

Dieses Mal ausgelöst durch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die im Rahmen einer Pressekonferenz ein Mobilitätspaket für Niederösterreich präsentierte. Dies beinhaltet auch den Ausbau der U-Bahn von Wien nach Niederösterreich sowie eine Taktverdichtung der S-Bahn.

Wie die Stadtpolitik darauf reagiert, lest ihr in der Printausgabe der Klosterneuburger NÖN sowie im NÖN.at ePaper