Pkw zwischen Bahnschranken "gefangen". Großes Glück hat Donnerstagmittag ein 67-jähriger Pkw-Lenker in der Klosterneuburger Katastralgemeinde Höflein a.d. Donau gehabt. Sein Auto wurde auf einem Bahnübergang zwischen den Schranken eingeschlossen, Mann und Fahrzeug blieben aber unbeschadet.

Erstellt am 15. Juli 2011 (09:38)
Symbolbild
Laut dem Wiener senkten sich die beiden Schranken gegen 13.00 Uhr ohne vorhergehendes Lichtzeichen, so die Polizei in einer Aussendung.

Der Mann stellte seinen Wagen daraufhin parallel zu den Gleisen ab, wodurch seiner Meinung nach der Zug ungehindert passieren hätte können. Der Lokführer leitete aber eine Notbremsung ein, der Zug hielt schließlich 30 Meter vor dem Pkw an. Nachdem der Zugsführer die Öffnung der Schranken veranlasst hatte, konnte der 67-Jährige mit seinem Wagen den Bahnübergang verlassen. Die Lichtanlage wurde von der Polizei kontrolliert, eine Fehlfunktion konnte aber nicht festgestellt werden.