Wachablöse an der Spitze in Maria Gugging. Nach zwölf Jahren als Vize zieht sich Martin Klöbl aus der Führungsebene der FF Maria Gugging zurück. Sein Nachfolger im Amt ist nun Martin Schmuckenschlager.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 25. April 2021 (03:02)
CMaria Guggings Feuerwehrkommandant Dietmar Schuster (m.) mit seinem alten Stellvertreter Martin Klöbl (r.) und dessen Nachfolger, Martin Schmuckenschlager.
Stefan Alexa, Stefan Alexa

Martin Klöbl, seit zwölf Jahren Kommandant-Stellvertreter, legt aus beruflichen Gründen seine Funktion zurück, bleibt jedoch weiterhin der Feuerwehr im Referat „Medizinischer Dienst“ erhalten. In dieses Aufgabengebiet fallen etwa die Untersuchungen der Atemschutztauglichkeit der Kameraden. Durch seine leitende Position bei der Wiener Berufsrettung kann er seine Berufserfahrung in den Dienst seiner Feuerwehrtätigkeit stellen.

„Martin Klöbl ist seit 1981 bei der FF Maria Gugging. Im Namen der Bevölkerung bedanke ich mich für sein großes Engagement und wünsche ihm für seine zukünftige Tätigkeit das Allerbeste“, so der Pfarrgemeinderat von Maria Gugging, Theo Weiß. Die Funktion des Stellvertreters hat Martin Schmuckenschlager übernommen. Durch seine jahrzehntelange Tätigkeit bei der Feuerwehr ist er in Zukunft für die laufende Ausbildung der Mannschaft verantwortlich.

Ihm obliegt es auch, jungen Mädchen und Burschen im Rahmen der Ausbildung den Teamgeist zu stärken und ihre Freizeit im Dienste und zum Wohle der Allgemeinheit zu stellen. „Da dies keine Selbstverständlichkeit ist, wünschen wir dem neuen Vize alles Gute und viel Erfolg zum Wohle der Bürger von Maria Gugging“, erklärt Weiß.