Jahresschau "was leid tut": Von Trauer bis Hoffnung. Geschichten aus dem Stift Klosterneuburg

Von Red. Klosterneuburg. Erstellt am 16. Mai 2021 (07:00)
Usercontent, Stift Klosterneuburg

Die Ausstellung „was leid tut“ führt  anhand von sechs Kapiteln, durch die Themen Vertreibung aus dem Paradies, Martyrium, Zweifel, Trauer, Reue hin zu Trost und Hoffnung. Die Gegenüberstellungen alter, klassisch moderner und zeitgenössischer Kunst eröffnen einen einzigartigen Spannungsbogen aus sieben Jahrhunderten durch die Kunst- und Kulturgeschichte.

Gerade zwischen den Werken aus unterschiedlichen Epochen ergeben sich oft erstaunliche Parallelen, die zeigen, dass es sich bei dem Thema Leid um ein Phänomen handelt, das Menschen zu allen Zeiten quer durch alle Kulturkreise und Weltanschauungen betroffen und bewegt hat.

Es sind starke emotionale Werke, die in der Ausstellung "was leid tut" gezeigt werden. Sie alle kreisen um Themen, die Künstler zu jeder Zeit beschäftigt haben: das Leid, die Not und den Schmerz. Warum ist das Leid in der Welt und warum müssen wir Menschen es ertragen? Warum lässt Gott das zu? Wolfgang Huber, Kustos des Stiftes Klosterneuburg, und Augustiner-Chorherr Anton Höslinger führen durch die Ausstellung und stellen einige Werke vor.

Die Ausstellung „was leid tut“ ist bis 15. November 2021 im Stift Klosterneuburg zu sehen.

Die einzelnen Kapitel erklärt:

Kapitel 1 - Vertreibung aus dem Paradies

Kapitel 2 - Martyrium

Kapitel 3 - Zweifel

Kapitel 4 - Trauer

Kapitel 5 - Reue

Kapitel 6 - Trost und Hoffnung