Die Angst, wenn’s knallt: Appell der Tierhilfe Klosterneuburg

Die Knallerei zu Silvester bedeutet für viele Vierbeiner extremen Stress.

Erstellt am 31. Dezember 2021 | 05:31
Lesezeit: 1 Min
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Die Angst kann gerade zu Silvester bei den Tieren sehr groß sein.
Foto: Shutterstock/smrm1977

Es gehört noch für viele zu Silvester einfach dazu: das Abschießen von Raketen und Knallern. Was für Menschen eine Tradition oder ein Farbspektakel am Nachthimmel ist, ist für Vierbeiner oft mit sehr viel Stress und Angst verbunden.

Bereits vor Silvester wird oft schon geschossen. Daher sollte man schon jetzt bei der Gassi-Runde mit dem Hund vorsichtig sein und ihn nicht von der Leine lassen. Auch wenn er alleine im Garten ist, ist die Gefahr groß, dass in einer Angstsituation der Fluchtreflex einsetzt und die größten Hürden überwunden werden können.

Damit dies nicht passiert, sollte man – gerade in der Silvesternacht – für Versteckmöglichkeiten für Hund’ und Katz’ im eigenen Heim sorgen. Auch Ablenkung durch Licht, Radio und Fernsehen kann dabei helfen, dass der Vierbeiner diese Nacht gut übersteht. Und manchmal muss man einfach auch nur dem tierischen Liebling Schutz bieten.

Aber nicht nur Haustiere leiden unter der Knallerei – und das dann teilweise auch Monate später. Zum Beispiel, wenn Raketenreste nicht entsorgt werden und dann im Futter für Vierbeiner landen. Die Tierhilfe Klosterneuburg appelliert daher, auf Raketen zu verzichten und das Geld für einen guten Zweck zu spenden.