Pendler-Challenge: Wer ist schneller von Klosterneuburg in Wien?

Erstellt am 29. Juni 2022 | 05:41
Lesezeit: 2 Min
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Stellten sich der Pendler-Challenge: Kickboxerin Lisa Kössler (am Rad), Geschäftsfrau Saskia Wallner, Puls4-Moderator Jakob Glanzner (am E-Bike) und Influencerin Verena Irrschik (mit dem Auto), am Bild mit QWIC-Manager Stefan Wisiak (v.r.).
Foto: Chaluk
Vom Rathausplatz zum Schottenring: Vier Pendler stellten sich dem Verkehrsexperiment – mit E-Bike, Fahrrad, Auto und Öffis.
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Donnerstag-Morgenverkehr in der Babenbergerstadt. In der Stoßzeit kann der Weg nach Wien Nerven rauben. Doch wie pendelt es sich am besten? Und wer ist am schnellsten? Im Rahmen der QWIC Commuter Challenge wurden vier verschiedene Pendler-Fahrzeuge auf die Probe gestellt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Kickboxerin Lisa Kössler (am Rad), Saskia Wallner, CEO der Kommunikationsagentur Ketchum Publico (mit den Öffis), Personalberaterin und Influencerin Verena Irrschik (mit dem Auto) sowie Puls4-Moderator Jakob Glanzner (am E-Bike).

Vom Rathausplatz Klosterneuburg ging es zeitgleich in das Zentrum von Wien – der Startschuss für die besondere Challenge fiel um 8 Uhr früh. Schon 26 Minuten später kam E-Bike-Fahrer Jakob Glanzner am Ziel, dem QWIC Experience Center am Schottenring 28, an, gefolgt von Auto, Fahrrad und Öffis. Im Vordergrund des Experiments standen Schnelligkeit und vor allem der persönliche Wohlfühlfaktor während der Fahrt.

Strafzettel und verpasster Zug

Und der war nicht bei allen Transportmitteln gegeben: Autolenkerin Verena Irrschik brauchte für die Strecke 36 Minuten – inklusive Parkplatzsuche und Strafzettel in Wien. Auch bitter: Öffi-Fahrerin Saskia Wallner verpasste ihren Zug und landete, durch die Wartezeit verschuldet, auf dem letzten Platz.

Tempo war aber nur ein Aspekt des Experiments. Ebenso im Fokus: das Wohlbefinden der Pendelnden vor und nach der Fahrt. Neben einer Blutdruckmessung wurde ausgewertet, wer am ehesten ins Schwitzen gekommen ist und den größten Stress hatte. Und auch da konnte das E-Bike punkten. Stefan Wisiak, Country Manager von QWIC Österreich, lobt: „Man spart sich hohe Tankkosten, Parkplatzsuche, Staus, überfüllte U-Bahnen, verpasste Züge – auch Wiener Grantler frühmorgens gehören dann der Vergangenheit an.“

Pendler-Zeiten im Überblick

1. E-Bike: 26 Minuten

2. Auto : 36 Minuten (inklusive Parkplatzsuche und Strafzettel in Wien)

3. Fahrrad : 42 Minuten

4. Öffis : 53 Minuten (Zug verpasst, Wartezeit auf den nächsten Zug: rund 25 Minuten)

Die Pendler-Challengeist auf Puls4 nachzusehen.

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