Berühmte Gemälde neu interpretiert

Ausstellung /  Mario Migschitz präsentiert Kopien von Werken alter Meister und Stillleben.

Erstellt am 21. Mai 2013 | 00:00
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Foto: NOEN, Picasa
Von Manfred Mikysek

STOCKERAU / Mit der aktuellen Ausstellung im Finanzzentrum ist neuerlich für Abwechslung gesorgt. Die Werke der alten Meister wie „Betende Hände“ von Dürer, „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ von Jan Vermeer oder „Strohhaufen“ von Claude Monet bis hin zu Bauerndarstellungen des Österreichers Albin Egger-Lienz nimmt Mario Migschitz als Vorlage für seine Bilder.

Der im Bezirk Baden lebende Autodidakt hat schon während seines Studiums der Naturwissenschaften Bewunderung für die Werke der niederländischen Meister empfunden. 2008 begann er, Landschafts- und Blumenbilder in Öltechnik zu malen. Er stellte fest , dass ihm die Malerei eine völlig neue Sichtweise auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens eröffnet.

Nach nur drei Jahren Malerei hängte er seinen Managerjob bei einer amerikanischen Medizintechnik-Firma an den Nagel. „Mit jedem meiner Werke steigt die Freude am Malen und das Bemühen, eine Verbesserung meines Stils zu erlangen“, so der Maler, der sich nicht Künstler nennen will. Neben Kopien bekannter Werke zeigt Migschitz auch eigene Stillleben im Finanzzentrum am Sparkassenplatz.