Viertelfestival: Kunst schlägt Brücken. Die Künstlerin Sandra Altmann lud Kinder mit Migrationshintergrund zu ihrer Ausstellung und konnte sie begeistern.

Von Bernhard Preineder. Erstellt am 25. Juni 2017 (16:30)
NOEN, privat/Altmann
Ertasten, riechen und bestaunendurften die Kinder die Werke von Künstlerin Sandra Altmann.

Bei der Viertelfestival-Ausstellung von Sandra Altmann hatten Kinder mit Migrationshintergrund die Möglichkeit, deren barrierefreie Bilder und Skulpturen, die auch zum Erfühlen und Ertasten sind, zu erleben. „Sie waren von den integrierten Düften und Geräuschen und der Möglichkeit, alles ertasten zu können, ganz begeistert“, erzählt die Künstlerin.

Sie zeigte ihnen auch ihre eigens kreierte „Multisensuelle Effektkunst“ in einer multimedialen Show. „Meine Ausstellungen sind Orte des Respekts, bei denen ein gemeinsamer Dialog über die Kunst erfolgen soll. Es freute mich sehr, dass ich einer Schulklasse von Flüchtlingskindern meine barrierefreien Bilder und Skulpturen vorstellen konnte“, so Altmann.

Sie sieht ihre Kunst als eine universelle Sprache: „ Die dabei zwischen den verschiedenen Menschen gebauten Brücken leisten einen nachhaltigen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung und verändern das Zusammenleben positiv“, ist die Künstlerin stolz.